In der achten Sendung unserer Reihe lernen Sie die neuen Mentor:innen unserer Initiative, Beate Blaschek, Michael Bernert und Silvia Stieger kennen. Außerdem verraten wir Ihnen mehr über das Design von ‚Odysseus.jetzt‘ – direkt vom Gestalter Helmuth Tartarotti
Zitate aus der Sendung:
Michael Bernert: Ich bin persönlich motiviert vom Viktor Frankl und seinen Ideen, dass der Mensch nur in der Sinnstiftung stark und glücklich sein kann. Früher hat ja die Religion viel dafür getan, heute gibt es den Konsumismus als Sinnstiftung und ich möchte halt den Sinn und die Sinnlichkeit entdecken. Das ist eine Sache, das macht jeder für sich, jeder hat einen anderen Sinn, findet Sinn immer wieder neu und manchmal oder gar nicht so selten helfen andere Menschen dabei.
Beate Blaschek: […] Ich bin seit einigen Jahren in Pension.
und für mich war es so, dass ich nach meiner Tätigkeit im Sozialministerium auch eine Beschäftigung gesucht habe, die mich nicht nur intellektuell, sondern auch äh von meiner Empathie her anspricht. Und da erscheint mir Mentoring äh genau das Richtige zu sein. Es geht darum, sich auf andere Menschen einzulassen, ihre Probleme zu sehen, zu erkennen und ihnen eine Unterstützung zu bieten, selbst Lösungen zu finden.
Helmuth Tartarotti: Vor allem war das Zuhören war etwas vom Wichtigsten. Und ich habe halt gemerkt, das
macht mir wirklich Freude. […] im Rahmen von Treffen der Reflexionsgruppen für Männer ist es jedes Mal wieder möglich, das Zuhören zu leben und dann aber auch etwas dazu zu sagen, aber nicht im Sinne von Ratschlägen. Also eher das Gefühl, irgendwie mein ganzes Leben lang in Bezug auf Kommunikation entwickeln können. Und das macht immer mehr Spaß.
Michael Bernert: Ich bin persönlich motiviert vom Viktor Frankl und seinen Ideen, dass der Mensch nur in der Sinnstiftung stark und glücklich sein kann. Früher hat ja die Religion viel dafür getan, heute gibt es den Konsumismus als Sinnstiftung und ich möchte halt den Sinn und die Sinnlichkeit entdecken. Das ist eine Sache, das macht jeder für sich, jeder hat einen anderen Sinn, findet Sinn immer wieder neu und manchmal oder gar nicht so selten helfen andere Menschen dabei.
Beate Blaschek: […] Ich bin seit einigen Jahren in Pension.
und für mich war es so, dass ich nach meiner Tätigkeit im Sozialministerium auch eine Beschäftigung gesucht habe, die mich nicht nur intellektuell, sondern auch äh von meiner Empathie her anspricht. Und da erscheint mir Mentoring äh genau das Richtige zu sein. Es geht darum, sich auf andere Menschen einzulassen, ihre Probleme zu sehen, zu erkennen und ihnen eine Unterstützung zu bieten, selbst Lösungen zu finden.
Helmuth Tartarotti: Vor allem war das Zuhören war etwas vom Wichtigsten. Und ich habe halt gemerkt, das
macht mir wirklich Freude. […] im Rahmen von Treffen der Reflexionsgruppen für Männer ist es jedes Mal wieder möglich, das Zuhören zu leben und dann aber auch etwas dazu zu sagen, aber nicht im Sinne von Ratschlägen. Also eher das Gefühl, irgendwie mein ganzes Leben lang in Bezug auf Kommunikation entwickeln können. Und das macht immer mehr Spaß.
Silvia Stieger: […| Durch Zufall fand ich wenn auch sehr spät meine Arbeit in einer stationären langzeittherapeutischen Reha-Einrichtung für Drogenabhängige, wo ich bis zu meiner Pensionierung arbeitete. Ich traf in meinem Leben viele MentorInnen, die mir zur Seite standen, wenn mich Selbstzweifel plagten. Im Laufe meines Lebens habe ich erkannt, daß es nur mit genügend Selbstfürsorge, Abgrenzung zum richtigen Zeitpunkt, aber auch ohne ungefragte Ratschläge zu bekommen, möglich ist, den jeweils nächsten Schritt zu gehen und Krisen zu überwinden.
Gestaltung:
Moderation /Redaktion und Jingle: Peter Pöschl
Redaktion / Ablaufregie und Technik: Günther Walch
Musikbeiträge:
Am Ende der Sendung hören Sie Ausschnitte von einem Live-Mitschnitt eines Konzerts vom Bozner Chor Choriosum in Vahrn („Sound of Südtirol“) unter der Leitung von Hannes Knollseisen, der den Jodler „Honde N-Da Da“ von der Band Opas Diandl interpretiert.
Folgende Musiktitel waren in der Sendung noch zu hören: Yusuf / Cat Stevens – Father & Son, Paolo Conte – Via Con Me (It’s Wonderful), John Lennon & The Plastic Ono Band – Imagine, Bodo Wartke – Überwunden, J-AX & Fedez – Italiana










