Lehrlinge der Universität Salzburg haben sich in einem Projekt der ARGEkultur mit Wolfgang Borcherts Text „Draußen vor der Tür“ beschäftigt und nehmen diesen als Ausgangspunkt, um aus der eigenen Lebensrealität Fragen zu stellen: Wie reagiere ich und wie reagieren Menschen aus meinem Umfeld auf die Krisen, Konflikte und Bedrohungen der Gegenwart?
Aus diesen Fragen, Antworten und Auseinandersetzungen haben die Lehrlinge in Kooperation mit der Radiofabrik eigene Hörmosaike gestaltet. Diese werden in Form einer Hörinstallation im Foyer der ARGEkultur ausgestellt. Besucher*innen begegnen dort vor und nach der Aufführung des Stücks „Draußen vor der Tür (Frei nach W.B.)“ in einem installativen Setting den Gedanken, Geschichten, Zweifeln und Stimmen der Lehrlinge – als ein weiteres zeitgenössisches Echo auf Borcherts Stück.
Das Installations-Projekt wird im Rahmen der Projektreihe K3 des OeAD entwickelt und vom Bundesministerium für Bildung unterstützt.







