Das obige Zitat stammt von dem irischen Maler Francis Bacon. Es könnte nahe legen, dass die Kunst nicht dazu da ist, die Realität darzustellen, sondern in die unbekannten, emotionalen Rätsel des Lebens einzutauchen. Besonders in dieser 118. audiovisuellen do trans-Art Performance kam es durch den spirituellen Zugang im Leben der Musikerin Madeleine Dietrichstein und der, zu diesem Zeitpunkt besonders herausgeforderten Zeichnerin Astrid Rieder, zu einer Zusammenarbeit der speziellen Art. Mit der Begegnung der beiden Künstlerinnen entstand ein Raum, wo sie doch versuchen konnten, in Resonanz zu treten. Improvisierte, neue Musik und abstrakte, additive Zeichnung wurden zu Medien, die eine mögliche Spiritualität auch für das Publikum erfahrbar machten.
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28. Aprile 2026
Pubblicato
28. Aprile 2026
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Astrid Zajc-Rieder
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