Hilde Domin und das ungereimte Gedicht – zum 20.Todestag

Podcast
Literarische Matinée um 10:00
  • 2026.04.28_Hilde Domin
    29:08
audio
29:08 dk.
Kann denn Schreiben Arbeit sein?
audio
29:08 dk.
Kurzgeschichten und Romane - Siegfried Lenz zum 100. Geburtstag
audio
29:08 dk.
Morde hat sie viele begangen - Agatha Christi zum 50.Todestag
audio
29:08 dk.
Sie schreibt, er schreibt - Paare in der Literatur
audio
29:08 dk.
'Wannst net fort muaßt, so bleib? - 1 Buch, 33 Autorinnen
audio
29:08 dk.
Marlen Schachinger - Ein Leben beginnt mit einer Geschichte
audio
29:08 dk.
Tödliches Eis - gefährliche Kälte
audio
29:08 dk.
Sonne, Mond und Sterne - Gedichte zu den Gestirnen
audio
29:08 dk.
'By a Lady' - Die anonyme Jane Austen

‘Hilde Domin war ihr Künstlername, entlehnt ihrem Exil in der Dominikanischen Republik. Nach 22-jährigem Exil kehrte sie nach Deutschland zurück. Ein berühmter Gedichtband trägt den Titel ‘Nur eine Rose als Stütze’. Das Fragile ihres Lebens spiegelt sich im Fragilen ihrer Gedichte. Doch Hilde Domin kann nicht nur Gedichte schreiben, sie kann auch über Lyrik sprechen, so in ihren Frankfurter Poetik-Vorlesungen mit dem schönen Titel ‘Das Gedicht als Augenblick von Freiheit’. Wir hören Gedichte und Ausschnitte aus den Vorlesungen.
Musikalisch begleiten – Eva Cassidy, Carmencita Iznaga und Sophie Auster

Yorum yapın