50 Jahre Punk

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Steve Marriott

Einfach nicht totzukriegen: 50 Jahre Punk.
Den Spruch kennen fast alle: „Punk’s not dead“. Und nun, wo die Jugendkultur, die längst erwachsen geworden ist, ihr 50-jähriges Bestehen feiert, trifft er umso mehr zu. Wir blicken mal zurück auf die Anfänge, Entwicklungen und die erste große Welle der Punkbands aus der Anfangszeit.
Wann und wo genau Punk angefangen hat, darüber streiten sich die Gelehrten bis heute – vor allem, was die Örtlichkeiten angeht. Die beiden wichtigsten Städte sind dabei New York und London. Den Nährboden für die Entstehung von Punk haben dabei sogenannte Protopunk-Bands bereitet, zu denen Garage-Rockbands wie The Sonics , MC5 , The Stooges um Iggy Pop und die New York Dolls zählen.

Diese Bands haben einiges von dem vorweggenommen, was Mitte der Siebziger als Punkrock bezeichnet wurde: eine schnelle, rohe Spielweise, die zum Markenzeichen von Punkbands werden sollte.

Die Ramones, The Dead Boys, die Sex Pistols, The Clash, The Damned waren die ersten großen Bands des Punks.

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