Al-Anon: «Sorge»

Podcast
Al-Anon Familiengruppe. Die Radiosendung
  • 20260603_Al Anon_Sorge_60-00
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Al Anon: „Selbsterkenntnis“
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Al Anon: "Neue"
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Al Anon: „Enttäuschungen“
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Al Anon: "Handeln"
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Al Anon: „Bewusstsein“
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Al-Anon: „Perspektiven“
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Al Anon: "Leben im Heute"
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Al-Anon: "Verantwortung"
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Al Anon: „Beziehungen“

Für das Jahr 2026 haben wir wieder verschiedene Themen ausgewählt, über diese zu sprechen uns wichtig erscheint.
Im Zwölf Schritte Programm der Selbsthilfegruppe für Angehörige und Freunde von AlkoholikerInnen teilen Sofia, Emma und Susanne im Juni ihre Gedanken und Erfahrungen zum Thema „Sorge“.
Al-Anon hilft vielen von uns, mit Krisen fertigzuwerden, die wir alleine einfach nicht bewältigt hätten. Wir lernen, uns an eine Macht – größer als wir selbst – anzulehnen, und durch den Glauben und die Unterstützung um uns herum entdecken wir, dass wir auch in sehr schweren Zeiten leben und sogar wachsen können. Für die meisten von uns verändert sich die Situation schließlich, oder aber wir lernen, mit ihr in Frieden zu leben.
Aber einige sorgen sich weiter. Was wird sein, wenn es wieder Krisen gibt? Al-Anon hat bisher geholfen, aber wird es das auch wieder tun, wenn ich es wieder brauche?
Was wird sein, wenn mich ein anderes Unglück trifft?
Ich kann nicht wissen, was die Zukunft mir bringt. Meine größten Hoffnungen können sich ebenso erfüllen wie meine schlimmsten Befürchtungen. Daher habe ich keinen Grund, meinen negativen Vorstellungen mehr Bedeutung beizumessen. Alles, was ich tun kann, ist, aus diesem einen Tag das Beste zu machen. Heute kann ich mich dafür entscheiden, auf meine Genesung, die Werkzeuge des Programms und meine Höhere Macht zu vertrauen. Ich kann mir klarwerden, wie weit ich schon gekommen bin.

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