Geschichten von der Pinzga Bahn

Podcast
Treffpunkt Pinzgau
  • 2026_06_01_Pinzgau_Bahn_Karasconyi_43
    42:52
audio
08:35 min
Christoph Cech und die Freiheit der Klänge
audio
13:03 min
Almut Kühne: Improvisieren vor dem Mikro und im Leben
audio
11:12 min
Pinzgauer Blasmusik trifft Jazz
audio
10:01 min
Fuzzman über Herkunft, Härte und Harmonie
audio
16:19 min
Elias Stemeseder und die Werkzeuge der Postmoderne
audio
12:19 min
Positive Irritation: Die Saxophonistin Yvonne Moriel:
audio
29:07 min
Klimakrise: Studie zeigt Gefahren für Mittersill
audio
59:25 min
Marc Leeds´ Journey to the Alps
audio
59:26 min
Jung.Echt.Laut. Jugend im Pinzgau
audio
29:24 min
Saalfelden 2026 - Wenn Jazz Räume öffnet

Die Pinzgauer Lokalbahn hat deshalb so viele Kurven, weil es zu Kaisers Zeiten ein Gesetz gab, wonach eine Eisenbahn mindestens 50 Kilometer lang sein muss? Schöne Geschichte, aber falsch, sagt Imre Karasconyi. Der gebürtige Mittersiller hat ein neues Buch zur fast 130jährigen Geschichte der Bahn vorgelegt. Darin berichtet er, wie sich die Kohle-Lobby einst gegen die Elektrifizierung wehrte. Er erzählt, warum zum Schutz der örtlichen Fuhrwerker der Endbahnhof 3 Kilometer vor dem Krimmler Ortszentrum errichtet wurde und warum Bahndamm und Hochwasserschutz von Anfang an eine Einheit bildeten.

Foto: Walter Reifmüller / Historischer Pinzgau

Das Buch: Die Pinzgauer Lokalbahnen Zell am See – Krimml – von den frühen Anfängen bis zur modernen Bahn

Website Museumswelten Hohe Tauern 

Website Radio Pinzgau

Plaats een reactie