Der digitale Raum, insbesondere Online-Plattformen, wird oft als rechtsfreier Raum wahrgenommen. Hass im Netz greift die Menschenwürde an und bringt Meinungen zum Verstummen. Online-Plattformen bedienen sich manipulativer Algorithmen und fördern bewusst negative Emotionen. Grenzen, die im „echten“ Leben gelten, scheinen außer Kraft gesetzt.
Wir stellen zwei spannende Projekte vor, die das Ziel haben, Menschenrechte im digitalen Raum besser zu schützen: das Konter Kollektiv von ZARA und Amnesty sowie das JKU-Forschungsprojekt FA(i)R:Feeling All Rights in the Digital World.
Dafür haben haben wir mit Florentine Schennach von Amnesty International Österreich sowie Jan Schlüter von der Johannes Kepler Universität Linz gesprochen.
Außerdem haben wir Neuigkeiten, Musik sowie „Literatur und Menschenrechte“ mit Susanna Aistleitner.
Gestaltung und Moderation: Martin Walther, Schnitt: Sarah Walther




