Ausgehend von Zeitmodellen stellt sich die Frage, inwieweit unsere „innere Uhr“ nicht auch als Zeitmodell verstanden werden kann. Im naturwissenschaftlichen Kontext wird dieser Tag-Nacht-Rhythmus oder zirkadiane Rhythmus in der Chronobiologie beschrieben. Einige Aspekte werden im Rahmen des Interviews thematisiert.
Interviewer: Mag. Dr. Ramón Reichert (Kunstuniversität Linz)
Interviewter: Klaus Nigl, M.A. (FH Gesundheitsberufe OÖ GmbH, Student an der Kunstuniversität Linz)
Literaturauswahl:
- Alexy, U., Jankovic, N., Schmitting, S., & Buyken, A. E. (15. April 2021). Chronobiologie und Ernährung. Aktuelle Ernährungsmedizin, S. 95-98. doi:10.1055/a-1219-7355
- Aschoff, J. (11. June 1965). Circadian Rhythms in Man: A self-sustained aoscillator with an inherent frequency underlies human 24-hour periodicity. Science, S. 1427-1432.doi:10.1126/science.148.3676.1427
- Rosa, H. (2024). Beschleunigung. Die Veränderung der Zeitstrukturen in der Moderne. Berlin:suhrkamp taschenbuch wissenschaft.









