Krieg! Wieder müssen wir uns damit auseinandersetzen, dass die Selbstverständlichkeit der Friedfertigkeit des Menschen eine Illusion ist, dass sie an bestimmte Bedingungen geknüpft ist. Dass es vielmehr vielfacher politischer, kultureller, gesetzlicher Maßnahmen bedarf, um die Balance in der Emotionalität der Bürger eines Landes zu bewahren.
In dem Essay „Die Enttäuschung des Krieges” wurde das von Sigmund Freud 1915, mitten im 1. Weltkrieg, sehr eindrücklich und erhellend dargestellt.
Ebenso ernüchternd war seine Antwort dann 1933 auf Einsteins Frage „Warum Krieg?”







