Bedeutung von persönlicher Assistenz

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Neben technologischen Neuheiten standen auf der integra 2026 auch Forderungen und Wünsche von Menschen mit Behinderungen im Fokus.

Am Stand der Vereinigung der Interessensvertretungen der Menschen mit Beeinträchtigungen in OÖ (IVMB) gab es eine Petition zum Unterschreiben, bei der gefordert wird, dass die Einkommensgrenze, die im oberösterreichischen Chancengleichheitsgesetz geregelt ist, abgeschafft wird. Diese Regelung besagt, dass das Einkommen von Menschen, auf 2.000 Euro bei Persönlicher Assistenz bzw. 1.350 Euro bei Voll- oder Teilbetreuung begrenzt wird. Alles Einkommen darüber wird als Beitragsverordnung für das Chancengleichheitsgesetz abgeschöpft. Mehr Informationen hat auch der Österreichische Behindertenrat gepostet.

Thema war auch die persönliche Assistenz, bei der Menschen mit Behinderungen im Alltag oder am Arbeitsplatz durch eine Person Unterstützung erhalten. So soll ein selbstbestimmteres Leben gewährleistet werden. Harald Bachlmayr hat mit der Persönlichen Assistenz GmbH gesprochen und dort wurde erhoben, dass ein Großteil der Auftraggeber*innen ohne persönliche Assistenz nicht eigenständig wohnen könnten. Leider kommt es bei der Vergabe von Stunden für die persönliche Assistenz zu Wartezeiten. Es wird mehr Geld von der Politik gefordert, damit der Bedarf abgedeckt werden könne.

Headerbild: integra

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