Shownotes
Das Jahr 1816 veränderte für Salzburg vieles und ist Ausgangspunkt für mein Gespräch mit Dr. Gerhard Ammerer über die Salzburger Geschichte. Wir ergründen gemeinsam was der Wechsel von der bayerischen zur österreichischen Herrschaft für die Menschen, die Beamtenschaft und Salzburg als Ganzes bedeutet hat.
- Gerhard Ammerer, Schwert und Galgen. Geschichte der Todesstrafe in Salzburg, Salzburg 2018.; Publikationsliste (43 Seiten)[37]
- Auto-Biographien verstorbener Mitglieder der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften. Michael Filz, in: Almanach der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, 5. Jg., Wien 1855, S. 157–202.
- Der Schwiegersohn des Kreisarztes Dr. Joseph von Barisani war Joseph Ernst Ritter von Koch-Sternfeld, der bereits 1815 in bayerische Dienste übertrat und von Dr. Wolfgang Oberlechner als « Verräther /in politischer Hinsicht!/ seines Vaterlandes » bezeichnet wird.
- Das Salzburger Perikopenbuch
- Brief vom 12. Jänner 1819 vom Kreisarzt Barisani an den Bezirksarzt Brandstätter einen der Bezirksärzte in Radstadt
- Dr. Karl Maffei und sein Sanitätsbericht Abtenau 1815/1816.
- Klagschrift des Dr. Oberlechner
- Ein Vulkanausbruch beeinflusst 1816 das Leben in Salzburg. Aus einem Bericht des Dr. Franz Ferchl ergibt sich eine rätselhafte Untersterblichkeit.











