Ameisen in der Rampe

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Anstifter
  • 2026_09_02_DominkaRomina
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Entdeckungsreise Literatur

Die Rampe – Hefte für Literatur ist eine vom Stifterhaus herausgegebene Literaturzeitschrift zur Förderung von regionaler Literatur. Sie erscheint mittlerweile 3 mal jährlich. In der ersten Ausgabe finden sich Texte verschiedener Autor*innen, die über eine thematisch offene Ausschreibung von einer Jury ausgewählt werden. Ebenso sind in dieser Ausgabe Texte der Autor*innen, die im letzten Jahr durch Stadt Linz und Land Oberösterreich mit Literatur und Kunstpreisen und Förderstipendien ausgezeichnet wurden.

Die zweite Ausgabe der Rampe erscheint im 15. September. Die thematische Rampe versammelt Beiträge von 22 Autor*innen zum Thema Land Leben.

Und zu guter letzt wird mit Heft 3 die Portrait Rampe erscheinen. Diese Ausgabe ist dem Schriftsteller  Fritz Lehner gewidmet.

So bildet die Rampe ein breites Spektrum der vielfältigen Literaturszene in Oberösterreich ab und weitet den Blick über eine Landesgrenzen hinaus. Erzählerisch, lyrisch, essayistisch – die Texte kommen in unterschiedlichsten Formern und werden in der Rampe zu einer Sammlung von Werken verwoben.

Die Beiträge des offenen Teils der ersten Ausgabe werden von einer Jury ausgewählt Die bestand dieses Jahr aus Romina Pleschko, Johanna Öttl und Martin Vejvar. Die Mitglieder werden versetzt für drei Jahre berufen, so wechselt jedes Jahr eine Person.

In dieser Folge des AnStifters hören sie ein Gespräch mit Romina Pleschko und Dominika Meindl. Die Beiden Schriftstellerinnen verbindet nicht nur ihre Ameisenfaszination, sie waren beide an der ersten Ausgabe der Rampe – Hefte für Literatur beteiligt im Jahr 2026 beteiligt. Sie erzählen über ihren Zugang zur Rampe, zu Ameisen und Sozialen Strukturen, zum Schreiben und sie schmieden Pläne für eine eigene Ausgabe der Rampe – einer Reste-Rampe.

Romina Pleschko war zum dritten und letzten Mal Teil der Jury, welche die Beiträge aus den Einreichungen für die offene Rampe auswählte, und Dominika Meindl ist als Preisträgerin der Stadt Linz durch einen Beitrag vertreten.

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