Die Zukunft ist weiblich

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FRF-Info Spezial
  • 20260904_FRF-Info Spezial_Die-Zukunft-ist-weiblich_PK_30-53
    30:53
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Interview mit Thomas Auer - Kulturpool und Programm 2026

Die „Plattform für Kultur und Menschlichkeit“ und „FraustadtFreistadt“ luden am 1. September 2026 zu einer Pressekonferenz ins Kino-Freistadt, bei der die dreiteilige Veranstaltungsreihe „Die Zukunft ist weiblich“ präsentiert wurde.

Hören Sie eingangs Ernst Aigner von der „Plattform für Kultur und Menschlichkeit“, die im Jahr 2017 gegründet wurde – als Reaktion auf die Pläne der damaligen Regierung Kurz/Strache, in der Ausländer- und Flüchtlingspolitik einen harten Kurs einzuschlagen, sowie im Kultur- und Sozialbudget drastische Einschnitte vorzunehmen.

Nach Ernst Aigner sprechen Heidi Pöschko und Emina Schaumberger über die Aktivitäten und aktuellen Projekte von „FraustadtFreistadt“.

Danach geht Ernst Aigner noch näher auf die drei Veranstaltungen der Trilogie „Die Zukunft ist weiblich“ ein. Drei Abende zum Thema Frau, Feminismus und Patriarchat.

Informationen zu den Veranstaltungen:

Die Zukunft ist weiblich!
Drei spannende Veranstaltungen rund um das Thema FRAU

ERNST AIGNER
Die Trilogie wird eröffnet mit einem Vortrag von Ernst Aigner am Samstag, 19. 9. 2026.
Ernst Aigner ist Mitglied der Plattform „Für Kultur und Menschlichkeit“ und betätigt sich diesmal nicht als Kabarettist, sondern als engagierter Anwalt von Demokratie und Menschlichkeit mit 40 Jahren Erfahrung als Geschichtelehrer am Gymnasium.
„WIE MAN(N) DIE DEMOKRATIE ZERSTÖRT, UND WARUM WIR SIE BESCHÜTZEN MÜSSEN“, so der Titel seines Vortrags. Er will zeigen, wie gefährdet unsere Demokratie durch faschistische Tendenzen ist, und wie das mit einem frauenverachtenden Männerbild zusammenhängt.

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BARBARA BLAHA
Am Samstag, 17. Oktober 2026 folgt die Autorin und Leiterin des Momentum-Instituts in Wien, Barbara Blaha, mit ihrem Bühnenprogramm „FUNKENSCHWESTERN – WARUM FEMINISMUS ALLES BESSER MACHT“. Sie zeigt auf, warum ökonomische Fragen feministische Fragen sind. Und sie weiß, wovon sie spricht: Aufgewachsen in Wien Simmering mit vielen Geschwistern, aber wenig Geld, kennt sie das Gefühl, übersehen zu werden. Nun ist sie die Stimme und das Gesicht der Vielen in diesem Land. Sie bringt Feminismus, progressive Wirtschaftspolitik und soziale Gerechtigkeit auf die Bühnen des Landes. Laut, leidenschaftlich – und lustig setzt sie sich für eine bessere Welt ein, in der Hoffnung, dass ihre Ideen auch in Freistadt Funken schlagen.

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ERIKA PLUHAR
Den Abschluss bildet das Konzert mit Erika Pluhar, begleitet vom Gitarristen Klaus Trabitsch, am Freitag, 12. Feb. 2027, ebenfalls im Salzhof Freistadt.
Unter dem Titel „Trotzdem weiter“ gestaltet die große österreichische Schauspielerin und Sängerin Erika Pluhar gemeinsam mit dem Gitarristen und Komponisten Klaus Trabitsch ein besonderes Konzertprogramm zwischen Chanson, Literatur und musikalischer Intimität.
Mit ihrer unverwechselbaren Stimme, berührenden Texten und feinsinnigen Interpretationen lädt Erika Pluhar zu einem Abend ein, der unter die Haut geht. Klaus Trabitsch ist seit Jahrzehnten ihr wichtigster musikalischer Partner, der viele ihrer Lieder komponiert und arrangiert und sie mit Virtuosität und Leichtigkeit auf der Gitarre begleitet.

Weitere Informationen zur Veranstaltung

 

Die Local-Bühne Freistadt ist Kooperationspartnerin.
https://www.local-buehne.at

 

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