Vor zwölf Jahren massakrierten und vergewaltigten IS-Terroristen im nordirakischen Sengal tausende Jesidinnen. Die von den Islamisten missbrauchten Mädchen und Frauen wurden auf Märkten als Sex-Sklavinnen verkauft. Daran erinnerten die jesidischen Exil-Gemeinden europaweit, abseits der Öffentlichkeit. Diese nahm davon kaum Notiz. Die deutsche Journalistin Düzen Tekkal gab den vergessenen Opfern des IS in ihrem Film „Hawar“ Gesicht und Stimme, mit ihrer Organisation „Hawar.help“ hilft sie vor Ort im Nord-Irak.
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02. září 2026
Zveřejněno
18. září 2026
Vysíláno
02. září 2026, 18:00
Redakce
Wolfgang Mayr
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