Jesid_innen, verraten und vergessen

Подкаст
Stand by plus Reset
  • SEBY20260902 - Standby - Jesid innen
    21:45
audio
26:13 хв.
Ein Platz für die Anderen
audio
20:49 хв.
Porajmos oder Kali Trasch - „Erinnern hat nicht nur mit der Vergangenheit zu tun“
audio
22:06 хв.
„Wenn die Erinnerung reift – ko zori spomin“
audio
23:47 хв.
Hoffen auf Krieg und Frieden
audio
24:26 хв.
Sanierte Südtirol-Autonomie: Nach der Reform ist vor der Reform
audio
20:52 хв.
Gegen den Staatsvertrag
audio
22:02 хв.
50 Jahre Volksgruppengesetz
audio
25:31 хв.
Ernest Webb, der Geschichtenerzähler
audio
22:32 хв.
Eiertanz um das Porajmos-Mahnmal

Vor zwölf Jahren massakrierten und vergewaltigten IS-Terroristen im nordirakischen Sengal tausende Jesidinnen. Die von den Islamisten missbrauchten Mädchen und Frauen wurden auf Märkten als Sex-Sklavinnen verkauft. Daran erinnerten die jesidischen Exil-Gemeinden europaweit, abseits der Öffentlichkeit. Diese nahm davon kaum Notiz. Die deutsche Journalistin Düzen Tekkal gab den vergessenen Opfern des IS in ihrem Film „Hawar“ Gesicht und Stimme, mit ihrer Organisation „Hawar.help“ hilft sie vor Ort im Nord-Irak. 

Залишити коментар