Digitale Gewalt – Wie können Frauen online besser geschützt werden

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Am 9. September gab es im Haus der Europäischen Union in Wien im Rahmen der Veranstaltungsreihe «Europa im Gespräch» eine sehr interessante Information und Diskussion zu diesem  aktuellen Thema. Die Digitale Gewalt gegen Frauen findet täglich in Form von Beleidigungen, Drohungen, Belästigung oder das Verbreiten intimer Bilder statt. Damit wird die  Sicherheit, Gesundheit und Teilhabe der Betroffenen massiv beeinträchtigen. Mit dem Digital Services Act (DSA) und der EU-Richtlinie zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen nimmt die Europäische Union Online-Plattformen stärker in die Verantwortung, um den Schutz vor digitaler Gewalt zu verbessern. Hören sie nun Ausschnitte aus der Diskussionsveranstaltung über konkrete Instrumente des DSA, praktische Erfahrungen und weiterhin bestehende Herausforderungen:

Moderiert wurde die Veranstaltung von Timo BRESKI von RTR Medien, begrüß wurden die Zuseher und Zuhörer von Patrik Lobes, Leiter der Europäischen Kommission in Österreich und Frau Susanne Lackner , sie ist stellvertretende Vorsitzend der  KommAustria

Im Anschluß an die Begrüßung hören sie einen Key Note von David Reichel von der EU Agency for Fundamental Rights.

An der Podiumsdiskussion nahmen unter anderem folgende Expertinnen teil:

die Wiener Rechtsanwältin Maria Windhager, sie Spezialistin für Frauenschutz und verteidigt Frau

Natalie Ségur-Cabanac (Vorsitzende der ISPA, der freiwilligen Interessensvertretung der österreichischen Internetwirtschaft)

Fiorentina Azizi-Hacker (Leiterin der Beratungsstelle ZARA, Anlaufstelle für Personen, die von Rassismus oder digitaler Gewalt betroffen sind)

Die Gesamte Veranstaltung ist nachhörbar auf Youtube unter dem Kanal „Europäischen Kommission – Vertretung in Österreich“, Europa im Gespräch: Digitale Gewalt, reale Folgen

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