Feminismen diskutieren- Verwandtschaft und Gefährt*innen in Comics

Подкаст
Vienna REC
  • 6 10 2026
    66:13
audio
1 ч. 20:00 мин.
In constant flux: Artists new to Vienna - Depot Kunst und Diskussion
audio
1 ч. 20:00 мин.
In constant flux: Artists new to Vienna - Depot Kunst und Diskussion
audio
54:00 мин.
ETHNOPOLITIK
audio
1 ч. 21:22 мин.
Ausbeutung, Ausgrenzung, Integration
audio
1 ч. 10:00 мин.
Ungesunde Verhältnisse: Wie Klasse unser Leben bestimmt
audio
41:00 мин.
Freie Radios, Medienpolitik und aktuelle Herausforderungen
audio
1 ч. 58:48 мин.
Elections in Bosnia: Competing Nationalist Narratives or Programs for Solving Problems?
audio
1 ч. 12:00 мин.
Dirty Dragging: Buchpräsentation und Diskussion
audio
57:00 мин.
To the Right of the Far Right: Agendas and Appeals

Depot. Kunst und Diskussion

Mit Erin Sedelmaier (Kulturwissenschafter*in, Multiplikator*in in queerer Bildungsarbeit)

Die Idee der Gefährt*innenschaft bietet eine alternative Form des Zusammenlebens. Menschliche Beziehungen wurden durch die traditionellen Konzepte Familie und Verwandtschaft strukturiert, um körperliche und emotionale Bedürfnisse zu befriedigen und die Arbeitskraft wiederherzustellen. Am Beispiel der erfolgreichen Comicserie Hilda werden Körper gezeigt, die sich der Binarität Tier/Mensch entziehen. Diese Wesen stellen einen fruchtbaren Boden für Beziehungen abseits patriarchaler Normen dar, weil sie nicht auf repressiven Kategorisierungen wie Geschlecht, race oder Spezies beruhen. Wie ge- oder misslingt dadurch Gefährt*innenschaft?

Moderation Sabine Prokop (VfW)

In Kooperation mit dem Verband feministischer Wissenschafterinnen (VfW)

Fortsetzung der Reihe ResistingSigns – Comics als queer-feministisches Medium des Widerstands

Die Veranstaltung wurde am 6.Oktober 2026 im Depot. Kunst und Diskussion aufgezichnet.

Bearbeitet von Katharina Reisner

Оставьте комментарий