„Wird Wels das neue Kärnten?“

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  • frozine 8_4_2013
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Schwarz-blaue Subventionsablehnung für Alter Schl8chthof und Waschaecht Wels

Die kulturpolitisch brisanten Ereignisse in Wels scheinen sich dieser Tage zu überschlagen. Nachdem es bereits für viel Unmut sorgte, dass das Richard Wagner Festival 80.000 Euro aus dem Topf der freien Kultur-Subventionen erhalten hat, wurde in der letzten Gemeinderatssitzung (3.4.) mit schwarz-blauer Stimmenmehrheit beschlossen, den Kulturinitiativen Alter Schl8hof und Waschaecht Subventionen von insgesamt 9.900 Euro aus dem Jugendbudget zu verweigern.

Das Skandalöseste am Skandalösen dieser Förderungsverweigung ist für viele die Begründung der Subventionsablehnung: Die kritische Haltung der betroffenen Initiativen.

Ein Artikel in einer Broschüre des Alten Schl8chthofs, der sich kritisch mit den Ereignissen rund um das Richard Wagner Festival auseinandersetzte, hatte Schwarz Blau verärgert.

Die Empörung ist groß. Werden Kulturinitiativen ab nun für kritische Stellungnahmen bestraft? Waschaecht selbst bringt es auf den Punkt: Wird Wels das neue Kärnten?

Hören Sie u.a. die Presseaussendung der KUPF, der Kulturplattform Oberösterreichs, zu dieser Causa.

www.waschaecht.at/

www.schl8hof.wels.at/

www.facebook.com/TheSoundtheatre

www.kupf.at

 

 

ZARA-Rassismus-Report 2012

ZARA – das ist die Ankürzung für Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit. Jedes Jahr bringt diese Initiative einen Rassismus-Report. Dieser präsentiert und reflektiert rassistische Übergriffe aus dem Vorjahr. Hören Sie nun Auszüge aus Pressekonferenz zur Präsentation des
Rassismus-Reports 2012 , die am 21. März – dem Internationalen Tag gegen Rassismus – in Wien
stattfand. Claudia Schäfer, ZARA-Geschäftsführerin, resümiert in diesen 5 Minuten
rassistische „Tendenzen“ in Österreich im Bereich Dienstleistungen,
Bildung, Behörden, Politik, Internet, etc. Radio Orange war vor Ort.

http://www.zara.or.at/

 

Die „Krise“ nimmt kein Ende …

Es gibt keine Lösung! Den europäischen Demokratien ist der Geist ausgegangen, die gesellschaftliche Experimentierfreudigkeit abhanden gekommen. Sie haben sich einer betriebswirtschaftlichen Logik untergeordnet. Gibt es keine Lösung? Interview mit Frank Augustin vom philosophischen Wirtschaftsmagazin Agora42. Geführt von Radio F.R.E.I. / Erfurt.

 

 

Mikrophönix: Stefan Rois

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