Let’s talk about Sexarbeit

Podcast
FROzine
  • 2013.05.23_1800.10-1850.10__FROzine
    49:53
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50:11 dk.
Gedenkfeier Gunskirchen
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Weltempfänger: Situation in Mali
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1. Welspride
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Arbeitszeitverkürzung & Österreich wird älter
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Pressekonferenz "Österreich wird älter"
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Jugend im Dialog 2026
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Journalismus im Dialog
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Zeitzeugin: Lucy Waldstein & Linznznz Demo
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Wieviel Rechtspopulismus verträgt unsere Demokratie?
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Weltempfänger: Friedensarbeit in Israel und Palästina

 

Studiogespräch mit Gergana Mineva (maiz) zu einem Stadtrundgang auf den Spuren der Sexarbeit in Linz, der anlässlich des internationalen sex worker’s day am 2.Juni stattfindet. Und im Weltempfänger: Eurokrise, Finanzkrise, Kapitalismuskrise

 

Internationaler sex worker’s day

Die Arbeits- und Lebensbedingungen von Sexarbeiter_innen sind nach wie vor alles andere als optimal. Sie haben nicht nur mit rechtlichen Benachteiligungen bishin zur Kriminalisierung zu kämpfen, sondern sind auch ständig konfrontiert mit Stigmatisierung und Doppelmoral. Der 2.Juni wurde zum internationalen sex worker’s day erklärt, um die Situation von Prostituierten ins allgemeine Bewusstsein zu rufen und um umfassende Verbesserungen zu erreichen.

Maiz (das autonome Zentrum von und für Migrantinnen) lädt gemeinsam mit Feminismus & Krawall, dem Linzer Frauenbüro und Dorf TV am 2.Juni zu einem Stadtrundgang ein, bei dem sich die Teilnehmer_innen auf die Spuren der Sexarbeit in Linz begeben. In einer anschließenden Diskussion sollen einige Spannungsfelder der Thematik eingehender behandelt werden: die rechtliche Situation, feministische Diskurse rund um Sexarbeit, sowie Selbstorganisation von Sexarbeiter_innen.

Wir sprechen live im Studio mit Gergana Mineva (maiz), die Sexarbeiterinnen berät und Öffentlichkeits- bzw. Lobbyarbeit für diese betreibt. Über ihre Tätigkeit und das anstehende Event am sex worker’s day.

Infos: ww.maiz.at

 

Weltempfänger: “Eurokrise, Finanzkrise, Kapitalismuskrise“

Birgit Mahnkopf  (Professorin für Europäische Gesellschaftspolitik) im Interview.

Europa befindet sich in der Krise – Staaten versinken in Schulden, Banken gehen bankrott, Hilfspakete werden verabschiedet, Konditionen auferlegt und zahlreiche Fragen stehen im Raum: Um was für eine Art Krise handelt es sich eigentlich letzten Endes ? Welche Ursachen lassen sich ausmachen ? Welches Gefahrenpotential geht beispielsweise von den sogenannten „Steuer – und Regulierungs-Oasen“ aus ? Und wie aussichtsreich sind die Pläne einer Gruppe von elf EU-Staaten, demnächst eine Finanztransaktions-Steuer einzuführen ?

Mehr zu diesen und weiteren Fragen hören Sie nun im Interview mit Birgit Mahnkopf, Professorin für Europäische Gesellschaftspolitik (an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin). Das Interview hat Christoph Srubar für die Sendung “planetarium” (Freies Radio Freistadt) geführt – das im Anschluss an die Veranstaltung „querdenken: ‘Der Euro in der Krise’“ (vom 25.04.2013) aufgezeichnet hat.

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