arbeitslos & beschäftigt.

Podcast
FROzine
  • arbeitslos & beschäftigt.
    59:49
audio
50:35 Min.
2.Streik der Ordensspitäler und Frauenstreik Linz
audio
50:02 Min.
Selecting Memories: Auswahl der Erinnerungen
mediamissing
Selecting Memories: Auswahl der Erinnerungen
audio
59:30 Min.
Feministischer Kampftag und Frauenbüro Linz
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Uganda - Kampf um Demokratie
audio
52:03 Min.
PK "Unsere Kinder brauchen uns jetzt" und Ankündigung zum 8. März
image
PK "Unsere Kinder brauchen uns jetzt" und Ankündigung zum 8. März
audio
21:59 Min.
Der feministische Kampftag 2026 in Linz
audio
49:34 Min.
Demonstration wegen Klimacamp-Räumung im Bergschlösslpark
audio
50:00 Min.
Im Spiegel der Geschichte – Zeitzeugengespräch mit Hans Klinger

Im heutigen FROzine beschäftigen wir uns mit einer Lehrwerkstatt für Jugendliche. Außerdem: Armut & Krankheit in Nigeria im krassen Gegensatz zum Ölmulti Shell, der dort Öl fördert.

arbeitslos & beschäftigt.

Verein für Sozialprävention & Gemeinwesenarbeit (VSG Linz)

Oliver Lukesch von der Internetplattform subtext.at und Sarah Praschak von der FROzine-Redaktion waren heute zu Besuch beim VSG Linz und haben mit Rainer Lenzenweger (Berufspädagoge) ein Interview zu den Themen Problematik für Jugendliche am Arbeitsmarkt & zu Projekten des VSG geführt.

Das Interview ist in Kürze auch zu lesen: auf http://subtext.at

Armut & Krankheit in Nigeria/ Shell hingegen schwimmt im Geld

Bevor der Ölkonzern Shell ins Gebiet der Ogoni im Nigerdealta kam, lebten die Menschen dort im Einklang mit der Natur. Jetzt- 50 Jahre später- ist davon nicht mehr viel übrig geblieben: Die Ogoni leben in Armut und Krankeit- Shell hingegen verdient sich am Öl aus Nigeria eine Goldene Nase. Celestine Akpobari kämpft dafür, dass die Ogoni auch vom Öl profitieren, und dafür, dass Shell endlich zugibt, die Natur im Ogoni- Land zerstört zu haben. Cheyenne Mackay vom Schweizer Freien Radio RaBe in Bern hat den nigerianischen Umweltaktivisten letzte Woche getroffen, als er in Europa unterwegs war um auf das Leid seines Volkes aufmerksam zu machen.

Schreibe einen Kommentar