Ars Electronica 09 — ein Resümee

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Ein knappes Jahr nach der Eröffnung fällt die Bilanz des neuen Ars Electronica Center äußerst positiv aus.

Rund 170.000 BesucherInnen in dem vom Architekturbüro anytime geplanten 80+1 Basislager am Linzer Hauptplatz unterstrichen die enorme Publikumsresonanz des Linz09-Projekts. Von 17. Juni bis 5. September 2009 oder genau 80 und einen Tag lang reisten Ars Electronica, voestalpine und Linz09 dabei gemeinsam um den Globus. 18 interaktive Kunstprojekte, 36 Projektpräsentationen von rund 500 SchülerInnen aus Oberösterreich und aller Welt, 40 ExpertInnenrunden, 80 weitere Veranstaltungen und ein hochkarätig besetztes Symposium zur „Cloud Intelligence» am 81. und letzten Tag machten dabei die fortschreitende Vernetzung unserer Welt vor Ort erfahrbar.
Nachdem Anfang des Jahres eine Betriebsvereinbarung, ein neues Arbeitszeitmodell und ein neues Gehaltsschema umgesetzt wurden, erfolgte auch eine Optimierung des Managements. Durch den großen Andrang im Ars Electronica Center und die damit verbundenen Mehreinnahmen, Einsparung von Sach- und Personalaufwand sowie Projekterlöse des Ars Electronica Futurelab, die trotz Wirtschaftskrise deutlich über den Planwerten liegen, wird ein Gesamterlös von voraussichtlich 14,3 Millionen Euro erwirtschaftet — ein Plus von rund 600.000 Euro.

Beitragsgestaltung: Michael Gams

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