Kulturpolitik und EU-Osterweiterung

Podcast
FROzine
  • Kulturpolitik und EU-Osterweiterung
    55:12
audio
55:13 min.
Unversorgt seit 1969
audio
50:00 min.
Weltempfänger: Rangliste der Pressefreiheit
audio
50:08 min.
Community Rundgang durch die HOSI Linz und Aktionscamp "Die Straße ist kein Zuhause"
audio
51:25 min.
Wie sehr beherrschen uns Maschinen?
audio
30:08 min.
Fernsicht: Kein Gold für Kalsaka
audio
20:26 min.
Der Wolf in Oberösterreich
audio
48:59 min.
Jung. Ohne Arbeit. Mitten in der Stadt.
audio
50:00 min.
Weltempfänger: Windenergie
audio
45:47 min.
Versorgung von Menschen mit ME
audio
10:39 min.
Queere Anthropologie

Kunst und Kultur waren stets verbindende Elemente zwischen den europäischen Staaten. Auch in den Zeiten des kalten Krieges boten sie vielfältige Möglichkeiten des Austausches und der Kommunikation zwischen Ost und West.

Auf EU-Ebene wird der Bedeutung der Kultur für den Einigungsprozess Europas allerdings wenig Rechnung getragen, wie das konsequente Negieren einer europäischen Kulturpolitik im Rahmen der Erweiterungsverhandlungen sowie im Verfassungskonvent zeigen. Gerade für die Transformationsländer wäre eine enge Zusammenarbeit auf kulturellem Gebiet jedoch wichtig. Sie sind auf der Suche nach kultupolitischen Modellen.

Ausschnitte aus den Referaten von Raymond Weber, ehem. Direktor für kulturelle Entwicklung der UNESCO, und Therese Kaufmann vom european institute for progressive cultural policy, anläßlich eines Diskussionsabends im transpublic (Linz), am 25.3., unter dem Titel „Kulturpolitik & EU-Osterweiterung“.

Napsat komentář