Kulturpolitik und EU-Osterweiterung

Podcast
FROzine
  • Kulturpolitik und EU-Osterweiterung
    55:12
audio
54:48 min
Neue Transparenzpflichten für KI und neue AEC-Rampe
audio
31:11 min
EXPOsed 2027 - Interview
audio
50:10 min
Serbia Expo(sed) 2027
audio
48:04 min
Hype vs. Kulturgut: Ube
audio
50:00 min
Weltempfänger: Solidarische Landwirtschaft in Japan
audio
50:04 min
PK zum Rechenzentrum Kronstorf
audio
50:25 min
SalzkammerPride und AMS-Kürzungen
audio
09:50 min
Kürzungen bei AMS-Projekten (Ausschnitt)
audio
20:00 min
Kürzungen bei AMS-Projekten
audio
50:00 min
Weltempfänger: Recht auf Nahrung

Kunst und Kultur waren stets verbindende Elemente zwischen den europäischen Staaten. Auch in den Zeiten des kalten Krieges boten sie vielfältige Möglichkeiten des Austausches und der Kommunikation zwischen Ost und West.

Auf EU-Ebene wird der Bedeutung der Kultur für den Einigungsprozess Europas allerdings wenig Rechnung getragen, wie das konsequente Negieren einer europäischen Kulturpolitik im Rahmen der Erweiterungsverhandlungen sowie im Verfassungskonvent zeigen. Gerade für die Transformationsländer wäre eine enge Zusammenarbeit auf kulturellem Gebiet jedoch wichtig. Sie sind auf der Suche nach kultupolitischen Modellen.

Ausschnitte aus den Referaten von Raymond Weber, ehem. Direktor für kulturelle Entwicklung der UNESCO, und Therese Kaufmann vom european institute for progressive cultural policy, anläßlich eines Diskussionsabends im transpublic (Linz), am 25.3., unter dem Titel «Kulturpolitik & EU-Osterweiterung».

Deja un comentario