Kulturpolitik und EU-Osterweiterung

Podcast
FROzine
  • Kulturpolitik und EU-Osterweiterung
    55:12
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Bericht zur Klimagerechtigkeit
audio
29:46 Min.
Klima und Du: Fridays For Future
audio
49:54 Min.
Ultimate Fairness
audio
50:01 Min.
LGBTIQ-Forum II
audio
50:55 Min.
LGBTIQ-Forum I
audio
49:51 Min.
Klimastreik am 16. Oktober
audio
20:00 Min.
Cinéma Africain! 2026
audio
39:42 Min.
Bewusstseinsregion & Menschenrechtefestival
audio
21:24 Min.
Cinema Africain
audio
1 Std. 30 Sek.
Bewusstseinsregion & 10 Jahre Menschenrechtefestival | Cinema Africain

Kunst und Kultur waren stets verbindende Elemente zwischen den europäischen Staaten. Auch in den Zeiten des kalten Krieges boten sie vielfältige Möglichkeiten des Austausches und der Kommunikation zwischen Ost und West.

Auf EU-Ebene wird der Bedeutung der Kultur für den Einigungsprozess Europas allerdings wenig Rechnung getragen, wie das konsequente Negieren einer europäischen Kulturpolitik im Rahmen der Erweiterungsverhandlungen sowie im Verfassungskonvent zeigen. Gerade für die Transformationsländer wäre eine enge Zusammenarbeit auf kulturellem Gebiet jedoch wichtig. Sie sind auf der Suche nach kultupolitischen Modellen.

Ausschnitte aus den Referaten von Raymond Weber, ehem. Direktor für kulturelle Entwicklung der UNESCO, und Therese Kaufmann vom european institute for progressive cultural policy, anläßlich eines Diskussionsabends im transpublic (Linz), am 25.3., unter dem Titel „Kulturpolitik & EU-Osterweiterung“.

Schreibe einen Kommentar