Kulturpolitik und EU-Osterweiterung

Podcast
FROzine
  • Kulturpolitik und EU-Osterweiterung
    55:12
audio
49:58 Min.
Gemeinwohlorienterierter Journalismus
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Situation im Iran
audio
53:05 Min.
Das B37-Kältetelefon | Tribüne Linz wehrt sich gegen Vermieter
audio
26:41 Min.
Kältetelefon in Oberösterreich
audio
49:57 Min.
25 Jahre Wikipedia
audio
57:16 Min.
Auf der Suche nach den Heimaten
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Fidschi und die internationale Klimapolitik
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Fokus El Salvador
audio
59:48 Min.
20 Jahre PANGEA: "Wir sind da und wir bleiben"
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Proteste in Griechenland

Kunst und Kultur waren stets verbindende Elemente zwischen den europäischen Staaten. Auch in den Zeiten des kalten Krieges boten sie vielfältige Möglichkeiten des Austausches und der Kommunikation zwischen Ost und West.

Auf EU-Ebene wird der Bedeutung der Kultur für den Einigungsprozess Europas allerdings wenig Rechnung getragen, wie das konsequente Negieren einer europäischen Kulturpolitik im Rahmen der Erweiterungsverhandlungen sowie im Verfassungskonvent zeigen. Gerade für die Transformationsländer wäre eine enge Zusammenarbeit auf kulturellem Gebiet jedoch wichtig. Sie sind auf der Suche nach kultupolitischen Modellen.

Ausschnitte aus den Referaten von Raymond Weber, ehem. Direktor für kulturelle Entwicklung der UNESCO, und Therese Kaufmann vom european institute for progressive cultural policy, anläßlich eines Diskussionsabends im transpublic (Linz), am 25.3., unter dem Titel „Kulturpolitik & EU-Osterweiterung“.

Schreibe einen Kommentar