Asyl und Mutterprache

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Aus dem Asylheim in Gutau.
Asylwerberinnen und Asylwerber gestalteten eine Radiosendung mit einer bunten Mischung von Sprachen

Seit Anfang Dezember 2012 existiert im ehemaligen Gasthaus Pils in Gutau ein Heim für Asylwerber und Asylwerberinnen.
30 Personen aus fünf Ländern werden von der Volkshilfe betreut.

Am „Internationalen Tag der Muttersprache“ (21. Februar) verlegte das Freie Radio Freistadt sein Studio in das noch sehr junge Asylheim und produzierte gemeinsam mit den Asylsuchenden aus Georgien, Syrien, Afghanistan, Iran, Serbien und Tschetschenien eine Radiosendung. Im Zentrum der Sendung standen Vielfalt, Melodie und Klang der Sprachen.
Die Mitwirkenden sprachen, lasen und sangen in ihrer Muttersprache und stellten Musik aus ihrer ursprünglichen Heimat vor. Betreut wurden die Sendungsgestalter von Gabi Spiegl, Martin Lasinger (beide FRF) und von Krystyna Pomierny (Volkshilfe).

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