Von Denkrahmen zu Denkformen

Подкаст
FROzine
  • 2013.11.15_1800.10-1850.10__Frozine
    49:53
audio
39:13 мин.
Mühlviertel 110 kV
audio
50:02 мин.
FROzine: Salzkammerpride und Pressekonferenz Linzer Klangwolke
audio
37:08 мин.
Beitrag: Das FLINTA Radkollektiv Radieschen
audio
58:41 мин.
FROzine: ME/CFS Mahnwache und Radclub Radieschen
audio
50:06 мин.
Mühlviertel 110kV und 5 Jahre Taliban-Herrschaft
audio
36:51 мин.
Unversorgt seit 1969
audio
54:48 мин.
Neue Transparenzpflichten für KI und neue AEC-Rampe
audio
31:11 мин.
EXPOsed 2027 - Interview
audio
50:10 мин.
Serbia Expo(sed) 2027
audio
48:04 мин.
Hype vs. Kulturgut: Ube

Das Ganze und seine Teile. Neues Denken seit der Quantenphysik

Die Erfolge von Naturwissenschaft und Technik beruhen auf dem mechanistischen Denkrahmen. Dieser fordert Messen, Zerlegen, Widerspruchsfreiheit und Kausalität. Bereits am Beginn des 20. Jahrhunderts zeigte jedoch die Quantenphysik, dass dieses Denken allein nicht in der Lage ist, die Welt der Atome zu verstehen. Dazu bedarf es eines Denkens das zwar Messen verlangt, aber statt Zerlegen Ganzheitlichkeit, statt Widerspruchsfreiheit Komplementarität und statt Kausalität den objektiven Zufall einschließt. Die Allgemeingültigkeit des neuzeitlichen mechanistischen Naturverständnisses wurde so infrage gestellt. Die Sehnsucht, dieses starre Denken zu überwinden, hat aber auch dazu geführt, dass der Begriff Quant oft unverstanden als Allheilmittel gepriesen wird (z.B.: Quantenmedizin, Quantentherapie).

Mehr dazu erzählte der österreichische Physiker Herbert Pietschmann am 11.11.2013 im Kepler Salon.

Beitrag zum Nachhören

 

Sarah Praschak war vor Ort und führt ebenso durch diese Sendung.

 

CC-Musik i.d. Sendung: Slikk Tim , Johnny Hoodoo

Оставьте комментарий