qujOchÖum

Podcast
FROzine
  • 2013.12.17_1800.10-1850.10__FROzine
    49:53
audio
50:35 Min.
2.Streik der Ordensspitäler und Frauenstreik Linz
audio
50:02 Min.
Selecting Memories: Auswahl der Erinnerungen
mediamissing
Selecting Memories: Auswahl der Erinnerungen
audio
59:30 Min.
Feministischer Kampftag und Frauenbüro Linz
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Uganda - Kampf um Demokratie
audio
52:03 Min.
PK "Unsere Kinder brauchen uns jetzt" und Ankündigung zum 8. März
image
PK "Unsere Kinder brauchen uns jetzt" und Ankündigung zum 8. März
audio
21:59 Min.
Der feministische Kampftag 2026 in Linz
audio
49:34 Min.
Demonstration wegen Klimacamp-Räumung im Bergschlösslpark
audio
50:00 Min.
Im Spiegel der Geschichte – Zeitzeugengespräch mit Hans Klinger

…und aus qujOchÖ ward ein  qujOchÖum geworden…

Seit 2001 treibt das Kunst-, Wissenschafts- und Wahnsinnskollektiv qujOchÖ in Linz – und nicht nur dort – sein Unwesen. Vor gut zwei Jahren hat der Verein begonnen zu expandieren, indem drei seiner Mitglieder sage und schreibe 115 weitere Vereine gegründet haben. In Österreich, aber auch in Deutschland, Liechtenstein, der Schweiz und Spanien. So ist ein internationales Scheinvereingeflecht entstanden, das „IMPERIUM QUJOCHÖUM“. Doch wie das mit den Imperien eben so ist, gehen sie auch wieder unter. In diesem Fall am Donnerstag 19. Dezember im quitch, dem Vereinslokal von qujOchÖ (Untere Donaulände 10). Ab 20:00 Uhr wird bei freiem Eintritt das Projekt präsentiert und die Geschichte des Imperiums nacherzählt. Stefan Rois sprach im Vorfeld des offiziellen Untergangs mit Verena Henetmayr und Andreas Reichl (beide qujOchÖ) und hat dabei erfahren, was das Imperium alles durchmachen musste und welche Rollen die Sparda Bank, E-Bay und Ernst Strasser in diesem Vereinsdrama eingenommen haben.

http://qujochoe.org/tag/imperium-qujochoum/

 

Kommentar der Woche

Das verzweifelte Festhalten am alten Urheberrecht schadet den Kunstschaffenden. Es schneidet die Kreativen von ihren Produktionsmitteln ab. Das befindet Elisabeth Mayrhofer, Geschäftsführerin der IG Kultur Österreich. „Zugang zu Kunst und Kultur muss erhalten bleiben“, so ihre Forderung. So lautet auch der Titel eines Textes, den Elisabeth Mayrhofer auf irights.info veröffentlicht hat.

http://irights.info/zugang-zu-kunst-und-kultur-pladoyer-fur-ein-neues-urheberrecht

 

Durch die Sendung führt Sarah Praschak.

Schreibe einen Kommentar