Ratten, Wölfe und Menschen. Das anthropozentrische Weltbild und die Fakten

Podcast
FROzine
  • kotrschalbeitrag
    30:45
audio
54:00 Min.
Bürger*innen-Initiative Kronstorf und schwierige Regierungsbildung nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
audio
54:59 Min.
STWST84x12
audio
45:43 Min.
Mediengespräch "Angebunden statt abgehängt" und Turteln am Taubenmarkt
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Überwachung in Hong Kong
audio
39:13 Min.
Mühlviertel 110 kV
audio
50:02 Min.
Salzkammerpride und Pressekonferenz Linzer Klangwolke
audio
37:08 Min.
Beitrag: Das FLINTA Radkollektiv Radieschen
audio
58:41 Min.
ME/CFS Mahnwache und Radclub Radieschen
audio
50:06 Min.
Mühlviertel 110kV und 5 Jahre Taliban-Herrschaft
audio
36:51 Min.
Unversorgt seit 1969

Die vergleichende Verhaltens-und Kognitionsforschung entdeckt immer stärkere Ähnlichkeiten zwischen den geistigen, emotionalen und sozialen Leistungen von Menschen und anderen Tieren.

Damit widerlegt sie zunehmend das von Renée Descartes geprägte Bild der Tiere als gefühl- und bewusstseinslose Reiz-Reaktionsmaschinen.

Dennoch verharrt die Gesellschaft hartnäckig in dem Glauben, der Mensch sei der alleinige Mittelpunkt der weltlichen Realität.

In den Intensivtierhaltungen werden nicht etwa „Tiere gehalten“, es wird „Fleisch produziert“.

Und die Kunst instrumentalisiert Tiere hemmungslos als Spiegel der menschlichen Verfasstheit.

Kurt Kotrschal versuchte am 30.06.2014 im Kepler Salon, einen Bogen von den neuen Erkenntnissen der Verhaltensbiologie zu den aktuellen Mensch-Tierbeziehungen in unserer Gesellschaft zu schlagen.

(Aufnahme des Kepler Salons – Beitragsgestaltung Sarah Praschak)

wolfscience.at

biologicum-almtal.at

kepler-salon.at

Schreibe einen Kommentar