Beitrag: Ehe für alle auch in Österreich? – Telefoninterview mit Rechtskomitee Lambda über Bürgerinitiative EHE GLEICH!

Podcast
FROzine
  • Interview Rechtskomitee Lambda
    18:55
audio
49:58 Min.
Feministische Perspektiven auf Krieg und Frieden
audio
49:57 Min.
Spielsucht und Anti-Rassimus Arbeit in OÖ
audio
31:22 Min.
Verhaltenssüchte behandeln
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Referendum Italien
audio
54:07 Min.
Beziehung zwischen Mensch und KI
audio
50:00 Min.
Rostrot das Pflaster und Radioastronomie
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Das Erbe der Proteste
audio
57:16 Min.
„Wenn Erkrankten Sterbehilfe bewilligt, aber Pflegegeld abgelehnt wird, macht sich der Staat Österreich zum Mittäter“
audio
20:50 Min.
Fernsicht: Entwicklungspolitische Film-und Dialogabende
audio
57:24 Min.
Neue Arbeitswelten – Perspektiven für eine gerechte Zukunft

Die parlamentarische Bürgerinitiative EHE GLEICH! fordert eine Aufhebung des Eheverbots für gleichgeschlechtliche Paare in Österreich. Anders als in den meisten westlichen Ländern ist es in Österreich zwei Männern oder zwei Frauen immer noch verboten, die (Zivil-)ehe einzugehen. Stattdessen können homosexuelle Paare eine Eingetragene Partnerschaft (EP) eingehen, diese unterscheidet sich aber durch 33 Ungleichbehandlungen (Stand Mai 2015) von der Zivilehe.

Gerd Brandstaetter vom Rechtskomitee Lambda ist der Projektverantwortliche der Bürgerinitiative EHE GLEICH! Er erklärt uns, was die Ziele der Bürgerinitiative sind und welche Unterschiede es immer noch zwischen EP und Zivilehe gibt. Außerdem diskutieren wir, ob eine Volksabstimmung zur Eheöffnung auch in Österreich Sinn machen würde und wie die rechtliche Situation hierzulande aussieht.

Gestaltung: Michael Diesenreither

Beitrag gesendet im Infomagazin FROzine am 10.6.2015

 

Schreibe einen Kommentar