Steirische Kulturinitiativen solidarisieren sich gegen Kürzungen des Landes

Podcast
VON UNTEN – Das Nachrichtenmagazin auf Radio Helsinki
  • pk_kultur
    06:28
audio
29:42 min
Zukunft des Vereins für Gedenkkultur in Graz | „Die Vereinbarung muss in die Verfassung“ - Ari Milan (DAANES)
audio
29:59 min
Demo gegen Burschenschaftsball | Initiative gegen die Bezahlkarte Graz | Pflege-Protest
audio
30:00 min
Femizide: „Männer müssen über männliche Gewalt sprechen“ | Rojava in existenzieller Gefahr
audio
30:00 min
Wende im AntifaGraz25 Prozess: „Die Staatsanwaltschaft ist ihren objektiven Ermittlungspflichten mMn nicht nachgekommen"
audio
29:03 min
Anwältin Pia Kern zum AntifaGraz25 Prozess | USA, Venezuela und das Öl
audio
29:38 min
AntifaGraz25 Prozess: 2026 startet mit Repression | Feiertage: Nüchtern bleiben? | Silvester-Feuerwerk: Schock für Tiere
audio
30:00 min
Radio Orange vor dem Aus?! | Valerie Springer zum Tag der Menschenrechte
audio
30:00 min
Gesundheitsstadtrat Robert Krotzer zu Pilotprojekt für pflegende Angehörige | Ursachen und Prävention von Femiziden
audio
30:00 min
Forderung: Schutzzonen um Abtreibungskliniken | Proteste in Serbien
audio
30:00 min
Kopftuchverbot: Gespräch mit Daniela Grabovac (Antidiskriminierungsstelle) | Proteste in Portugal

ANMOD
Am Freitag, den 10. Juli hat sich ein breites Feld von Kunst- und Kulturschaffenden und solidarischen Menschen am Grazer Südtirolerplatz getroffen, um bei einer Pressekonferenz ihre Betroffenheit über die folgenschweren Kürzungen in der steirischen Kunst- und Kulturlandschaft zu bekunden. Die betroffenen Vereine, Künstler_innen und Initiativen solidarieren sich und wollen die Förderkürzungen von Seiten des zuständigen Landesrates Christian Buchmann und dem Kulturkuratorium des Landes nicht hinnehmen.

ABMOD
Das war eine Zusammenfassung der Pressekonferenz, die am Freitag am Südtirolerplatz in Graz stattgefunden hat. Marlies war für VON UNTEN dabei und hat den Beitrag gestaltet. Zur Ergänzung: 56, der 156 geförderten Kulturinitiativen sind von radikalen Kürzungen betroffen. Davon sind 21 bisherige Fördernehmer*innen um 100% gekürzt worde.

Plaats een reactie