Kapitalkollaps – Die finale Krise der Weltwirtschaft

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FROzine
  • FROzine 241016
    49:52
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59:40 dk.
Club of Rome Austria/Genderbias am österreichischen Arbeitsmarkt/Kongress der Utopien in Quedlinburg
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22:54 dk.
Ein Hebel reicht nicht: Wie ein gutes Leben für alle gelingen kann (Beitrag)
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53:06 dk.
Gewaltambulanz gehört ausgebaut
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50:45 dk.
B37 und "Die Toten von Lambach"
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Weltempfänger: Dürre im Sommer
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54:00 dk.
Bürger*innen-Initiative Kronstorf und schwierige Regierungsbildung nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
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STWST84x12
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45:43 dk.
Mediengespräch "Angebunden statt abgehängt" und Turteln am Taubenmarkt
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Weltempfänger: Überwachung in Hong Kong
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39:13 dk.
Mühlviertel 110 kV
Kapitalkollaps – Die finale Krise der Weltwirtschaft
Tomasz Konicz, Jahrgang 1973, studierte Geschichte, Soziologie und Philosophie in Hannover sowie Wirtschaftsgeschichte in Poznan. Seit rund zehn Jahren bearbeitet er als Publizist und freier Journalist das Schwerpunktthema „Krisenanalyse“ – u. a. für „Konkret“, „Neues Deutschland“ und „Telepolis“. Radio Corax aus Halle mit dem Autor über sein neues Buch “Kapitalkollaps”, erschienen im Konret-Verlag, gesprochen. Eine These des Buches lautet: Die verschiedenen Krisen, die in der Öffentlichkeit als punktuelle Krisen erscheinen, hängen innerlich miteinander zusammen.
Beitrag zum Nachhören: freie-radios.net
Ergo Express
In dieser Ausgabe berichtet Claus Harringer über die Möglichkeit von „Marsbeben“ und was sie mit Wasserstoff zu tun haben, die Erforschung der Oberfläche des Mars, die nasse Vergangenheit des roten Planeten, die flüssige Gegenwart des Pluto und einen kleinen Vergleich zwischen zwei seismisch aktiven Himmelskörpern unseres Sonnensystems, von denen keiner die Erde ist. Wissenschaftlich Interessierte, die sich an der Sendung beteiligen wollen, können sich an wissenschaft@fro.at wenden.
Beitrag zum Nachhören: cba.media
Make Fruit Fair!
Die Südwind-Kampagne  „Make Fruit Fair!” setzt sich für die Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards im Handel mit tropischen Früchten ein. Bei dem Gedanken an süße, saftige Mangos, Ananas und Bananen läuft allen das Wasser im Mund zusammen. Doch tropische Früchte haben oft einen bitteren Beigeschmack: Tausende KleinbäuerInnen sowie PlantagenarbeiterInnen werden ausgebeutet, um das Obst für uns anzubauen, zu ernten und zu verpacken. Neunzehn Organisationen aus aller Welt setzen sich im Rahmen der internationalen Kampagne „Make Fruit Fair!“ gemeinsam für die Umsetzung von Sozial- und Umweltstandards im Handel mit tropischen Früchten ein. Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) aus Europa arbeiten in enger Partnerschaft mit Kleinbauern-Verbänden und Plantagenarbeiter-Gewerkschaften aus Afrika, Lateinamerika und der Karibik für eine Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen für Hunderttausende Menschen, die jene tropischen Früchte anbauen, ernten und verpacken, die wir täglich kaufen. Radio Helsinki hat mit Konrad Rehling, Projektleiter der Kampane “Make Fruit Fair” der Menschenrechtsorganisation Südwind, über das Thema Bananen gesprochen.
Beitrag zum Nachhlren: cba.media
Moderation: Nora Niemetz
CC-Musik: Law, Antony Raijekov

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