Der informelle Sektor- Interview mit Ulrike Schwandner

Podcast
FROzine
  • Int_Uli_Schwandner_Informelle_Arbeit
    14:43
audio
50:01 Min.
LGBTIQ-Forum II
audio
50:55 Min.
LGBTIQ-Forum I
audio
49:51 Min.
Klimastreik am 16. Oktober
audio
20:00 Min.
Cinéma Africain! 2026
audio
39:42 Min.
Bewusstseinsregion & Menschenrechtefestival
audio
21:24 Min.
Cinema Africain
audio
1 Std. 30 Sek.
Bewusstseinsregion & 10 Jahre Menschenrechtefestival | Cinema Africain
audio
58:31 Min.
Inklusionstag 2026 | Protesttour nach Straßburg
audio
45:53 Min.
Wie sinnvoll ist ein Taubenfütterungsverbot?
audio
53:49 Min.
Welspride für queere Sichtbarkeit

Ulrike Schwandner hat Raumplanung an der TU Wien und in Buenos Aires studiert und sich mit den Bereichen Bürgerbeteiligung/Demokratie und globale Zusammenhänge beschäftigt. Nicht zu letzt da ihr Mann aus Uruguay stammt, ist sie besonders mit Südamerika vertraut.

Sie arbeitet im universitären Bereich und hat sich im Rahmen des europäischen Förderprogramms LA21 für regionale Entwicklung stark gemacht.

Der informelle Sektor ist ein Bereich in der Arbeitswelt, über den lieber geschwiegen wird. Doch wir könnten viele Güter in unserem Alltag nicht erwerben, gebe es ihn nicht.

Auch gibt es viele Grauzonen im österreichischem Arbeitsmarkt, die man als informelle Arbeit bezeichnen kann.

Sigrid Ecker versucht im Gespräch mit Ulrike Schwandner eine Annäherung an diesen verschleierten Sektor, als Auftakt zur morgigen FROzine (4.5.2017) in der der Wandel der Arbeitwelt beleuchtet wird.

Schreibe einen Kommentar