Neues LASK-Stadion – zeigt Linz die rote Karte?

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Mit dem Aufstieg des LASK in die Bundesliga ist der Traditionsklub wieder in die höchste Spielklasse des österreichischen Fußballs zurückgekehrt. Das sollte eigentlich auch für Linz als Sportstadt eine willkommene Aufwertung bedeuten.

Doch das Verhältnis des Vereins zum Ursprungsort ist seit geraumer Zeit getrübt. Das kommt alleine schon dadurch zum Ausdruck, dass sich der LASK auch nach dem Bundesliga-Comeback für den Vorort Pasching als Austragungsort der Heimspiele entschieden hat. Doch während die oö. Landesregierung unter ÖVP-Führung einen Stadionneubau schon in naher Zukunft forciert, haben die Linzer Stadtverantwortlichen dazu noch nicht klar Stellung bezogen.

Die Studiodiskussion geht daher u.a. den Fragen nach, welche politischen Interessen in der kontroversiellen Debatte um die zukünftige Stadioninfrastruktur für den LASK zutage treten, was eine längerfristige Rückkehr nach Linz erfordert und welchen Beitrag die städtische Regierung dazu leisten will.

Mit Bernhard Baier (Vizebürgermeister, ÖVP) und Georg Leblhuber (Sportressortleiter, OÖ. Kronen Zeitung).

Moderation: Martin Wassermair

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