Saša Prolić und die Liebe zum Analogen

Podcast
Das rote Mikro: Musikerportraits
  • Sasa Prolic oder die Liebe zum Analogen
    59:57
audio
59:58 Min.
Portrait Bernd Kohlhofer, Akkordeonist
audio
59:58 Min.
Clementine Fuchs, Dirigentin und Geigerin
audio
59:58 Min.
Simon Reithofer, Gitarrist. Ein Portrait
audio
59:58 Min.
Das folk.art Festival 2023
audio
59:58 Min.
Clarence Wolof & The Passengers
audio
59:58 Min.
20 Jahre Son of the Velvet Rat
audio
59:58 Min.
Piano und Akkordeon: Desustu
audio
59:58 Min.
Das Styrian Klezmore Orchestra
audio
59:58 Min.
Herr Lugus in Amerika (Teil 2)
audio
59:58 Min.
Herr Lugus: Graz - New York - Las Vegas

Zur Person: Sašenko Prolić, 1969 in Sarajevo/Bosnien geboren, ist mit 18 Jahren nach Graz gekommen. Er hat hier klassische Gitarre studiert, wurde dann allerdings ein gefragter Bassist: u.a. im Sandy Lopičić Orkestar (1999-2006), beim legendären Fast-Folk-Projekt Deishovida (1993-2008), im Sandala Orkestar. Derzeit ist er Mitglied der großen Formation Sandy Lopičić Superstvar und des Trios Original Union Bar.

Seit 1996 wirkt Saša Prolić am Schauspielhaus Graz in vielen Produktionen mit, z.B. im höchst erfolgreichen Musical „Janis Joplin“, in „Einer flog über das Kuckucksnest“ und in der letzten Saison in Sandy Lopičićs musikalischem Theaterabend mit dem Titel „Redaktionsschluss!„. Daneben betreibt er ein kleines Tonstudio, gibt Gitarrenunterricht und bastelt seit Jahren an einem Solo-Album.

Sendungsinhalt: Saša Prolić schildert seinen musikalischen Werdegang, der in London zur Zeit des Punk begonnen hat; er erzählt von den Bands, in denen er gespielt hat und spielt, von seiner Sammelleidenschaft, von der Musik, die er selbst macht, und der, die er gern auf Platte hört.

Musik: Deishovida: „Gaisfeld“, Extraplatte 2000 + Sandy Lopicic Superstvar : „bye bye balkan“, lopimusic 2014 + Saša Prolić: „masina album 1“, ohne Label 2007 + Saša Prolić: „kolericno kolo“ und „mejkok“ (beides unveröffentlicht)

Links: Im Netz macht sich Saša Prolić rar, aber einiges ist doch zu finden, z.B. im Schauspielhaus Graz und auf der Musiker-Plattform Obsession

Schreibe einen Kommentar