Interview Kutubuddin Ahmed, Gewerkschafter Bangladesch

Podcast
FROzine
  • kutubuddin
    08:54
audio
49:58 dk.
Gemeinwohlorienterierter Journalismus
audio
50:00 dk.
Weltempfänger: Situation im Iran
audio
53:05 dk.
Das B37-Kältetelefon | Tribüne Linz wehrt sich gegen Vermieter
audio
26:41 dk.
Kältetelefon in Oberösterreich
audio
49:57 dk.
25 Jahre Wikipedia
audio
57:16 dk.
Auf der Suche nach den Heimaten
audio
50:00 dk.
Weltempfänger: Fidschi und die internationale Klimapolitik
audio
50:00 dk.
Weltempfänger: Fokus El Salvador
audio
59:48 dk.
20 Jahre PANGEA: "Wir sind da und wir bleiben"
audio
50:00 dk.
Weltempfänger: Proteste in Griechenland

Bangladesch ist eines der ärmsten Länder der Welt und gleichzeitig einer der Hauptexporteure von Leder weltweit. Häufig sehen sich auch Kinder gezwungen, in den Gerbereien zu arbeiten. Die giftigen Dämpfe der Gerbmittel reizen unmittelbar Augen und Atemwege und führen auf Dauer zu schweren Hauterkrankungen, Lungenschäden und schlussendlich Krebs.

Es sind aber nicht nur die ArbeiterInnen in den Gerbereien, die an dieser schmutzigen Industrie leiden. Die hochgiftigen Abwässer vergiften nicht nur Wasser und Luft, sondern auch einen der fruchtbarsten Böden der Erde. Ahmed Kuttubudin ist Präsident der Gewerkschaft für Textil, Kleidung und Leder Industrie in Bangladesch. Ich habe heute Nachmittag mit ihm ein Interview geführt, in dem er über den Unterschied zwischen Leder- und Textilindustrie in Bangladecsh spricht und auch die Wichtigkeit der internationalen Unterstützung beim Einsatz für bessere Menschen- und Arbeitsrechte in Bangladesch. Zu Beginn wurde er gebeten sich und seine Gewerkschaft vorzustellen.

Yorum yapın