Lebensraum Stadt

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  • fr18122017
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Was eine bewegte Stadt braucht dokumentieren Sarah Kieweg und Jakob Mathauer in einer Audio Collage. Soziologe Alfred Scherr spricht im Interview mit Radio Corax über „Sanctuary Cities“.

Die bewegte Stadt

Der urbane Raum ist parzelliert, konsumierbar und kaum ein Fleckchen ohne Funktion. Kann und sollte Stadt eigentlich auch auf das körperliche Bedürfnis, sich zu bewegen, Rücksicht nehmen? Mit dieser Frage machten sich Jakob Mathauer und Sarah Kieweg von Radio Helsinki auf die Suche nach Menschen, die den öffentlichen Raum für sportliche Aktivität nutzen. Im Rahmen der Sendreihe Urban Challenges ist damit eine Audio-Collage aus Eindrücken zum Thema Bewegung in der Stadt entstanden.

Beitrag zum Nachhören: cba.media

Sanctuary Cities

„Sanctuary Cities“ heißen Städte in den USA und in Kanade, die sich weigern, an der Abschiebungspolitik des Bundesstaates mitzuwirken. Über die Idee aber auch die mögliche Praxis von „Sanctuary Cities“ hat Radio Corax mit dem Soziologen und Sozialarbeitswissenschafter Albert Scherr gesprochen.

Beitrag zum Nachhören: freie-radios.net

Moderation: Nora Niemetz
CC-Musik: Mark Bodino (Joy to the World, O Holy Night, The First Noel)

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