Vom Verschwinden der Frauen aus der Öffentlichkeit

Podcast
FROzine
  • 2018.03.23_1700.19-1759.41__kundb
    59:21
audio
57:16 Min.
„Wenn Erkrankten Sterbehilfe bewilligt, aber Pflegegeld abgelehnt wird, macht sich der Staat Österreich zum Mittäter“
audio
20:50 Min.
Fernsicht: Entwicklungspolitische Film-und Dialogabende
audio
57:24 Min.
Neue Arbeitswelten – Perspektiven für eine gerechte Zukunft
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Kehrseite glänzenden Goldes
audio
50:35 Min.
2.Streik der Ordensspitäler und Frauenstreik Linz
audio
50:02 Min.
Selecting Memories: Auswahl der Erinnerungen
mediamissing
Selecting Memories: Auswahl der Erinnerungen
audio
59:30 Min.
Feministischer Kampftag und Frauenbüro Linz
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Uganda - Kampf um Demokratie
audio
52:03 Min.
PK "Unsere Kinder brauchen uns jetzt" und Ankündigung zum 8. März

Mittlerweile maturieren und studieren in Österreich mehr Frauen als Männer und doch: Irgendwann verschwinden (gut qualifizierte) Frauen aus der öffentlichen Wahrnehmung. Es fehlen die Frauen in entscheidenden Positionen.

Not to disappear! Eine 5teilige Radioreihe zum Verschwinden von Frauen aus der Öffentlichkeit. Eine Sendereihe in Kooperation mit der Gesellschaft für Kulturpolitik www.gfk-ooe.at.

In der ersten Sendung blicken wir auf die Errungenschaften der Frauenbewegungen in Österreich zurück und stellen Vergleiche zu anderen europäischen Ländern (mit eventueller Vorbildfunktion) an. Was sagen aktuelle Statistiken, wie ist es bestellt um die Gleichstellung von Frauen und welche Entwicklungen lassen sich ablesen? Und warum brauchen wir im Jahr 2018 ein neues Frauenvolksbegehren?

Über das Verschwinden von Frauen diskutiert Daniela Banglmayr mit Leonie Kapfer (Sprecherin Frauenvolksbegehren OÖ), Kathrin Quatember (Historikerin) und Julia Schuster (JKU).

Schreibe einen Kommentar