Medienfreiheit und KI | Solidarische Landwirtschaft

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  • 2026_01_22_Solidarische_Landwirtschaft_Medienfreiheit_60m
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Medienfreiheit und KI

Soziale Netzwerke und Künstliche Intelligenz spielen eine immer größere Rolle in unserem Alltag. Das betrifft auch die Art und Weise, wie wir Nachrichten und Informationen konsumieren und erhalten. Dass wenige große Plattformen diesen Informationsfluss mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz kontrollieren und die Algorithmen polarisierende, reißerische Inhalte und Desinformation begünstigen, ist mittlerweile gut erforscht. Welche Auswirkungen diese Praxis auf demokratische Gesellschaften hat, damit beschäftigt sich Julia Haas von der OSZE, der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa.

Julia Haas ist Beraterin des OSZE-Beauftragten für die Freiheit der Medien. In den vergangenen zwei Jahren hat sie die Entstehung der Leitlinie „Safeguarding Media Freedom in the Age of Big Tech and AI“ betreut. Darin geht es um die Sicherung von Medienfreiheit in Zusammenhang mit Big-Tech-Plattformen und künstlicher Intelligenz“. In der Leitlinie enthalten sind konkrete Empfehlungen für Staaten, was die Regulierung von digitalen Technologien und Räumen angeht. David Winkler-Ebner hat Julia Haas im Dezember 2025 online getroffen und mit ihr über den Zusammenhang von KI und Meinungsfreiheit gesprochen.

Beitrag: David Winkler-Ebner

Beitragsbild: OSZE

Solidarische Landwirtschaft

Solidarisch lernen – nachhaltig wirken ist ein Projekt von solidar austria über nachhaltige und solidarische Landwirtschaft für eine junge Zielgruppe. Am 12. Jänner hat bei winterlichen Bedingungen das Kick-Off-Treffen in Leonding stattgefunden. Die Ziele der Exkursion waren die Solidarische Landwirtschaft GMIAS, Schaf- und Schweineweiden und der 3er-Hof in Leonding. Die Projektpartner*innen haben sich dort zum ersten Mal für das Projekt getroffen. Im Beitrag zu hören sind Sandra Hochholzer von solidar, Gudrun Glocker von Südwind, Sandra Franzmayr und Monika Reddemann von GMIAS und Kultur- und Weidemanager Jan Nahuel-Jenny.

Durch solidarische Landwirtschaft sollen die sozialen Strukturen und die Arbeitsbedingungen in der Landwirtschaft verbessert werden. Für alle mit Interesse an gesunder Ernährung und Lebensmittelproduktion ohne Schadstoffe und Massentierhaltung gibt es von März bis Juni fünf Termine, an denen man sich mit alternativen Möglichkeiten für Landwirtschaft und Ernährung auseinandersetzen kann. Am Programm stehen u. a. ein Workshop zu ökologischer Landwirtschaft in Leonding, ein Radioworkshop in Linz, die gemeinsame Produktion von Podcasts zum Thema sowie eine gemeinsame Aktion als Abschlussevent.

 

Beitrag: Michael Diesenreither

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