Wie kann Europa Wirtschaftskrisen in Zukunft vermeiden?

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FROzine
  • FROzine_07_06_2018
    49:59
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Weltempfänger: Das Erbe der Proteste
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„Wenn Erkrankten Sterbehilfe bewilligt, aber Pflegegeld abgelehnt wird, macht sich der Staat Österreich zum Mittäter“
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Fernsicht: Entwicklungspolitische Film-und Dialogabende
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Neue Arbeitswelten – Perspektiven für eine gerechte Zukunft
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Weltempfänger: Kehrseite glänzenden Goldes
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2.Streik der Ordensspitäler und Frauenstreik Linz
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Selecting Memories: Auswahl der Erinnerungen
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Selecting Memories: Auswahl der Erinnerungen
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Feministischer Kampftag und Frauenbüro Linz
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Weltempfänger: Uganda - Kampf um Demokratie

Der einflussreiche Wirtschaftsforscher Stefan Schulmeister kritisiert den Neoliberalismus und die entfesselten Finanzmärkte in seinem neuen Buch scharf. Im Interview erklärt er ausführlich die Grundlagen und Hintergründe.

„Der Weg zur Prosperität“ heißt das aktuell im Verlag ecowin erschienene Buch von Stefan Schulmeister, das er am 30. Mai 2018 im Posthof Linz vorgestellt hat. Er sagt: „Die Märkte sind kein Schiksal, wie die herrschende Wirtschaftstheorie der letzten Jahrzehnte glauben machen will.“

Schulmeister erklärt, warum trotz Verdreifachung der Wirtschaftsleistung in den letzten 45 Jahre die Arbeitslosigkeit, prekäre Beschäftigungen und Armut in Europa zunahmen und der Sozialstaat zusehends geschwächt wurde und wird.

Wie konnte es zu dieser Polarisierung kommen? Was sind die dahinter liegenden Grundlagen? Und vor allem- wie kommen wir aus dieser Sackgasse wieder heraus?

FROzine Redaktionsleiterin Sigrid Ecker hat Stefan Schulmeister vorab  zum Interview getroffen.

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