1968 in Linz – was bleibt davon in Erinnerung?

Podcast
FROzine
  • FROzine_180918
    49:58
audio
39:13 min
Mühlviertel 110 kV
audio
50:02 min
FROzine: Salzkammerpride und Pressekonferenz Linzer Klangwolke
audio
37:08 min
Beitrag: Das FLINTA Radkollektiv Radieschen
audio
58:41 min
FROzine: ME/CFS Mahnwache und Radclub Radieschen
audio
50:06 min
Mühlviertel 110kV und 5 Jahre Taliban-Herrschaft
audio
36:51 min
Unversorgt seit 1969
audio
54:48 min
Neue Transparenzpflichten für KI und neue AEC-Rampe
audio
31:11 min
EXPOsed 2027 - Interview
audio
50:10 min
Serbia Expo(sed) 2027
audio
48:04 min
Hype vs. Kulturgut: Ube

Das Jahr 1968 markiert im Zeitenlauf des 20. Jahrhunderts eine epochale Wende. Während die studentischen Proteste in Washington, Paris und Berlin das Machtgefüge des kapitalistischen Westens aus den Angeln hoben, überrollten die sowjetischen Panzer bei der Niederschlagung des Prager Frühlings jede Hoffnung auf eine demokratische Erneuerung im Osten. Dennoch war der globale Aufbruch nicht aufzuhalten und sorgte abseits der großen Metropolen ebenfalls für so manchen tiefgreifenden Umbruch – wie eben auch in Linz.

Die Studiodiskussion geht daher u.a. den Fragen nach, wie sich das jugendliche Aufbegehren im Linz des Jahres 1968 Luft verschaffte, welche Spuren noch heute davon erzählen und womit Ausstellungs- und Vermittlungskonzepte das Echo der Proteste vor fünzig Jahren mit Blick auf die Zukunft weiterreichen können.

Mit Margit Niederhuber (Autorin, Filmemacherin) und Georg Schöllhammer (Kurator der Ausstellung « Wer war 1968? »)

Moderation: Martin Wassermair

Laisser un commentaire