1968 in Linz – was bleibt davon in Erinnerung?

Podcast
FROzine
  • FROzine_180918
    49:58
audio
53:36 perc
Wittgenstein, Sprache, Schule und KI
audio
50:00 perc
Reformen zulasten junger Leute | Wie wehrt man sich gegen SLAPPs?
audio
17:44 perc
Interview mit Anna Schwabegger, Bundesjugendvertretung
audio
43:11 perc
Streik der Ordensspitäler in Linz und Wels
audio
21:44 perc
Streik der Ordensspitäler in Linz
audio
20:01 perc
Letztes Mittel Streik am Ordensklinikum Wels
audio
50:00 perc
Weltempfänger: Ein Blick nach Grönland
audio
59:50 perc
Medienfreiheit und KI | Solidarische Landwirtschaft
audio
45:13 perc
Julia Haas im Interview zu KI und Meinungsfreiheit
audio
49:58 perc
Gemeinwohlorienterierter Journalismus

Das Jahr 1968 markiert im Zeitenlauf des 20. Jahrhunderts eine epochale Wende. Während die studentischen Proteste in Washington, Paris und Berlin das Machtgefüge des kapitalistischen Westens aus den Angeln hoben, überrollten die sowjetischen Panzer bei der Niederschlagung des Prager Frühlings jede Hoffnung auf eine demokratische Erneuerung im Osten. Dennoch war der globale Aufbruch nicht aufzuhalten und sorgte abseits der großen Metropolen ebenfalls für so manchen tiefgreifenden Umbruch – wie eben auch in Linz.

Die Studiodiskussion geht daher u.a. den Fragen nach, wie sich das jugendliche Aufbegehren im Linz des Jahres 1968 Luft verschaffte, welche Spuren noch heute davon erzählen und womit Ausstellungs- und Vermittlungskonzepte das Echo der Proteste vor fünzig Jahren mit Blick auf die Zukunft weiterreichen können.

Mit Margit Niederhuber (Autorin, Filmemacherin) und Georg Schöllhammer (Kurator der Ausstellung „Wer war 1968?”)

Moderation: Martin Wassermair

Szólj hozzá!