Leben um zu arbeiten? – Das neue Arbeitszeitgesetz

Podcast
FROzine
  • FROzine_27_11_2018
    49:58
audio
59:47 Min.
Medienbildung als gesellschaftl. Voraussetzung für demokratische Teilhabe
audio
50:08 Min.
Beitrag zum Weltkrebstag und Reportage zum B7
audio
19:40 Min.
Bewegung auf Rezept - die Rolle von Sport bei Krebs
audio
41:31 Min.
Im Gespräch mit dem Büdnis Linz gegen Rechts
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Venezuela
audio
53:36 Min.
Wittgenstein, Sprache, Schule und KI
audio
50:00 Min.
Reformen zulasten junger Leute | Wie wehrt man sich gegen SLAPPs?
audio
17:44 Min.
Interview mit Anna Schwabegger, Bundesjugendvertretung
audio
43:11 Min.
Streik der Ordensspitäler in Linz und Wels
audio
21:44 Min.
Streik der Ordensspitäler in Linz

Gerhard Bremm, Jurist an der Arbeiterkammer Oberösterreich, im Gespräch mit Georg Steinfelder und Maria Wegenschimmel im Rahmen der FRO Lehrredaktion 2018.

Im Sommer wurde über die neue Arbeitszeitnovelle noch heiß diskutiert, im September 2018 ist sie dann schon in Kraft getreten. Stichwörter wie 12-Stunden-Tag, 60-Stunden-Woche, Flexibilisierung, Arbeitsruhegesetz, etc. schwirren herum. Doch was steckt wirklich hinter dem neuen Arbeitszeitgesetz? Und wie betrifft es die österreichische Bevölkerung konkret?

In der Studiodiskussion mit Gerhard Bremm werden Begrifflichkeiten geklärt und auch historische Hintergründe zum Arbeitsrecht beleuchtet. Der Rechtsberater für Arbeits- und Sozialrecht geht auf konkrete Veränderungen der Novelle ein, inwiefern manche Branchen davon profitieren und welche Bevölkerungsgruppen eher darunter leiden. Zu Statements der WKO-Website positioniert er sich, aus Sicht der Arbeiterkammer.
Zum Abschluss der Livesendung wird ein Schwenk in die Zukunft gewagt: Was soll verändert werden und ist eine 30-Stunden-Woche utopisch? 

Zu Gast im Studio ist:

Moderation und Gestaltung: Georg Steinfelder, Maria Wegenschimmel und  Sigrid Ecker

Schreibe einen Kommentar