Klimakrise, Krieg und Flucht – wer trägt dafür die Verantwortung?

Podcast
FROzine
  • FROzine_070219
    49:18
audio
50:35 Min.
2.Streik der Ordensspitäler und Frauenstreik Linz
audio
50:02 Min.
Selecting Memories: Auswahl der Erinnerungen
mediamissing
Selecting Memories: Auswahl der Erinnerungen
audio
59:30 Min.
Feministischer Kampftag und Frauenbüro Linz
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Uganda - Kampf um Demokratie
audio
52:03 Min.
PK "Unsere Kinder brauchen uns jetzt" und Ankündigung zum 8. März
image
PK "Unsere Kinder brauchen uns jetzt" und Ankündigung zum 8. März
audio
21:59 Min.
Der feministische Kampftag 2026 in Linz
audio
49:34 Min.
Demonstration wegen Klimacamp-Räumung im Bergschlösslpark
audio
50:00 Min.
Im Spiegel der Geschichte – Zeitzeugengespräch mit Hans Klinger

Laut UNHCR sind aktuell ca. 70 Millionen vor Krieg, Konflikten und Verfolgung auf der Flucht. All jene, die aufgrund ökologischer Krisen, Armut, Ausbeutung und Chancenlosigkeit ihr Zuhause verlassen müssen, sind dabei noch gar nicht mitgezählt. Tatsächlich sind Flucht, Vertreibung und Migration weltweite Phänomene, die vielfältige Ursachen haben. Die unterschiedlichen Fluchtursachen sind meist sehr eng miteinander verwoben und hängen fast immer mit der zunehmenden globalen Ungleichheit zusammen. Damit wird jedenfalls deutlich, wie sehr die Welt gespalten ist: Auf der einen Seite der reiche Norden mit seiner wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Übermacht, auf der anderen der Süden mit seinen Zonen des Elends, der Chancenlosigkeit und Ausgrenzung.

Die Studiodiskussion geht daher u.a. den Fragen nach, welche Schlüsse aus dem enormen Anstieg von Flucht und notgedrungener Migration zu ziehen sind, wer dafür zur Verantwortung zu ziehen ist und wie wir alle zur Gewährleistung des Rechts auf Demokratie, Schutz und Freiheit beitragen können.

Mit Marie-Edwige Hartig (Vorstand Südwind OÖ) und Jörg Kronauer (Soziologe und Journalist).

Moderation: Martin Wassermair

Schreibe einen Kommentar