„Champagner für euch, 12-Stunde-Tag für uns?!“

Podcast
FROzine
  • FROzine_Beitrag_AnitBurschenballDemo_06_02_2019
    15:20
audio
53:06 Min.
Gewaltambulanz gehört ausgebaut
audio
59:40 Min.
Club of Rome Austria/Genderbias am österreichischen Arbeitsmarkt/Kongress der Utopien in Quedlinburg
audio
22:54 Min.
Ein Hebel reicht nicht: Wie ein gutes Leben für alle gelingen kann (Beitrag)
audio
50:45 Min.
B37 und "Die Toten von Lambach"
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Dürre im Sommer
audio
54:00 Min.
Bürger*innen-Initiative Kronstorf und schwierige Regierungsbildung nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
audio
54:59 Min.
STWST84x12
audio
45:43 Min.
Mediengespräch "Angebunden statt abgehängt" und Turteln am Taubenmarkt
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Überwachung in Hong Kong
audio
39:13 Min.
Mühlviertel 110 kV

Laut den Veranstalter*innen, dem Bündnis Linz gegen Rechts war die Demonstration gegen den Burschenbundball auch heuer wieder ein Erfolg. Über tausend Menschen gingen am 2. Februar 2019 in Linz auf die Straße, um ein Zeichen zu setzen.

„Der Burschenbundball ist das alljährliche Vernetzungstreffen des rechten Establishments aus Politik und Wirtschaft. 1100 Menschen haben am Samstag ein lautstarkes und buntes Zeichen gegen die elitäre Politik der ÖVP-FPÖ gesetzt, welche die Lebenssituation von ArbeiterInnen, Studierenden und Frauen massiv verschlechtert“, so Boris Lechthaler vom Bündnis „Linz gegen Rechts“.

Was genau die Beweggründe der einzelnen Teilnehm,er*innen waren , hat Sigrid Ecker, die sich unters Demovolk gemischt hat, erfragt. Außerdem spricht sie im Telefoninterview mit Magdalena vom Organisationsteam des WurstvomHundBalls. Dieser ist ein Fest der Vielfalt und Pluralität, der alternativ zum Burschenbundball in der Stadtwerkstatt veranstaltetet wird und stand heuer unter dem Motto „Keine Angst vor Vielfalt!“.

Ein Beitrag von Sigrid Ecker.

 

Schreibe einen Kommentar