Ilma Rakusa und Bodo Hell lesen aus ihren neuen Büchern

Podcast
Das rote Mikro: Literatur
  • 191104 ilma rakusa bodo hell
    59:58
audio
59:58 Min.
Vladimir Vertlib: Die Heimreise
audio
59:50 Min.
Werwolf mal zwei: loop garou & Loup Garou
audio
59:58 Min.
Druckfrische Literatur aus Graz
audio
59:58 Min.
Volha Hapeyeva und ihr Roman "Samota"
audio
59:58 Min.
Das junge Literaturhaus
audio
59:57 Min.
Heinz Trenczak: Der Umweg ist das Ziel
audio
59:58 Min.
Neues aus der Literaturzeitschrift manuskripte
audio
59:58 Min.
LOST - Ein Portrait der Generation Z
audio
59:58 Min.
Unter einem Zuckerhimmel
audio
59:58 Min.
Lesen, Schreiben, Gehen: Gerhard Melzer

Ilma Rakusa und Bodo Hell, für ihr literarisches Werk vielfach ausgezeichnet, haben in diesem Herbst wieder Bücher im Literaturverlag Droschl veröffentlicht und im Literaturhaus Graz vorgestellt.

Ilma Rakusa, Kosmopolitin mit Schweizer Wohnsitz, erzählt in Mein Alphabet von ihrem bewegten Leben und kreist um Themen, die für jeden bedeutsam sind: Kindheit, Freundschaft, Angst, Tod, Alter, Zärtlichkeit. Zu jedem Buchstaben des Alphabets hat sie einen oder mehrere Beiträge verfasst – Prosa, Gedichte und Gespräch wechseln sich ab. – Paul Jandl schrieb in der NZZ: „Mein Alphabet ist ein autobiografisches Inventar, das sich in poetischer Beschwingtheit über die Enge des Ichs hinwegsetzt und das Leben weit macht“.

Der gebürtige Salzburger Bodo Hell widmet sich in seiner jüngsten Essay-Sammlung noch einmal den Heiligen. In Auffahrt, dem dritten Band der „Nothelfer“-Trilogie, breitet er sein enzyklopädisches Wissen aus, schreibt assoziationsreich, witzig und oft überraschend über Fakten und Legenden, die über Heilige im Umlauf oder kaum bekannt sind.

Sendungsinhalt: Ausschnitte aus der Lesung und aus dem Gespräch, das der Kulturjournalist und Literaturkritiker Paul Jandl mit Ilma Rakusa und Bodo Hell im Literaturhaus Graz geführt hat.

Musik: Manu Delago: CD Parasol Peak

Schreibe einen Kommentar