Beitrag: Offene Datenportale – European data portal

Подкаст
FROzine
  • Beitrag_open_data_portal
    15:02
audio
54:48 мин.
Neue Transparenzpflichten für KI und neue AEC-Rampe
audio
31:11 мин.
EXPOsed 2027 - Interview
audio
50:10 мин.
Serbia Expo(sed) 2027
audio
48:04 мин.
Hype vs. Kulturgut: Ube
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Solidarische Landwirtschaft in Japan
audio
50:04 мин.
PK zum Rechenzentrum Kronstorf
audio
50:25 мин.
SalzkammerPride und AMS-Kürzungen
audio
09:50 мин.
Kürzungen bei AMS-Projekten (Ausschnitt)
audio
20:00 мин.
Kürzungen bei AMS-Projekten
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Recht auf Nahrung

In Österreich gibt der Staat ungern Informationen preis. Österreich ist nämlich das letzte europäische Land, dass das Amtsgeheimnis im Verfassungsrang stehen hat. Hier müssen also Journalist*innen argumentieren, warum sie eine Information wollen, nicht umgekehrt. Diese Intransparenz fördert Korruption, sagt Florian Skrabal von der Recherche-Plattform Dossier.

Daher gibt es die Initiative FORUM.Informationsfreiheit.at und offene Datenportale – auch auf europäischer Ebene. Bei der Woche der Regionen und Städte im Oktober 2019 in Brüssel habe ich Esther vom european data portal zum Interview getroffen. Sie ist im Team dieses Projekts der europäischen Kommission und war mit einem Infostand im Ausstellungsbereich im Square Building vor Ort.

Beim european data portal werden Daten aus ganz Europa, die von öffentlichen Stellen gesammelt wurden auch öffentlich zugängig gemacht. Im Interview geht es um Widerstände und Möglichkeiten, sowie über Datenschutz und Transparenz.

Оставьте комментарий