Aus einem Deponiebecken des Aluminiumwerks der MAL AG traten rund eine Million Kubikmeter eines ätzenden und schwermetallhaltigen roten Schlamms aus. Der Schlamm gelangte in den Hochwasser führenden Bach Torna und überflutete die entlang des Baches gelegenen Gemeinden. Darunter Kolontár und Devecser. Bis zu zwei Meter hoch war die giftige Welle. Es war dies die bisher schwerste Umweltkatastrophe Ungarns. Zu Beginn hören Sie Waltraut Holzfeind im Interview. Sie war als Augenzeugin im Katastrophengebiet. Anschließend analysiert Greenpeace Chemiker Herwig Schuster die Hintergründe.
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12. avril 2011
Publié
12. avril 2011
Rédacteurs
Andreas Pruner, Jutta Matysek
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Langues








