KulturTon: Marie Blum – Ein performatives Denkmal

Podcast
KulturTon
  • 2020_08_05_kt_kulturgespraech_marie_blum
    28:59
audio
29:00 perc
Staub loswerden
audio
30:00 perc
UniKonkretMagazin am 16.02.2026
audio
28:59 perc
Olympia 1976 in Innsbruck: Die Helfer im Hintergrund
audio
29:13 perc
Museum für Alle
audio
29:01 perc
UniKonkretMagazin am 02.02.2026
audio
29:13 perc
UniKonkretMagazin am 19.01.2026
audio
28:59 perc
Olympia in Innsbruck I
audio
29:03 perc
Die Gesundheit von Menschen mit Behinderungen: Hörgesundheit im Fokus
audio
29:38 perc
Das UniKonkretMagazin am 05.01.2026
audio
28:59 perc
Die Spürnasenecke in der Praxis

Marie Blum wurde am 5. September 1943 im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau geboren und dort am dritten Tag ihres Lebens ermordet. Marie Blum – ich lege meinen Namen ab, um ein Jahr lang den deinen für dich zu tragen. (Marie Blum, performatives Denkmal, 2020/21)

Seit Jänner dieses Jahres trägt die Performance-Künstlerin Esther Strauß den Namen Marie Blum. Im Gedenken an ein Mädchen, das an ihrem dritten Lebenstag von den Nazis im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau ermordet wurde.

Im KulturTon-Kulturgespräch mit Michael Haupt erzählt die Künstlerin, wie sie mit dem Schicksal von Marie Blum in Berührung kam, dem Prozess, der zur Idee eines performativen Denkmals führte, den Implikationen, die eine Namensänderung öffentlich und privat verursacht und wie mensch der großen Verantwortung gerecht werden kann.

Zur Website der Künstlerin estherstrauss.info

 

Szólj hozzá!