Kunst und Literatur in Linz

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FROzine
  • Frozine_8_Juli_2011
    49:16
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Weltempfänger: Spaniens Migrationspolitik
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Medienbildung als gesellschaftl. Voraussetzung für demokratische Teilhabe
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Beitrag zum Weltkrebstag und Reportage zum B7
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Bewegung auf Rezept - die Rolle von Sport bei Krebs
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Im Gespräch mit dem Büdnis Linz gegen Rechts
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Weltempfänger: Venezuela
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Wittgenstein, Sprache, Schule und KI
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Reformen zulasten junger Leute | Wie wehrt man sich gegen SLAPPs?
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Interview mit Anna Schwabegger, Bundesjugendvertretung
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Streik der Ordensspitäler in Linz und Wels

Vor der Sommerpause stellen wir im FROzine die 1. Preisträgerin des Gabriele Heidecker-Preises vor und Literatur von Rudolf Habringer.

Slow Work

Die KulturWerkstatt für Handwerk, Kunst und Zukunftsvisionen findet in Aschach an der Donau am Schopperplatz, einem ehemaligen Schiffbaugelände, statt und bringt eine Woche lang Menschen zu einem Prozess mit Arbeit, Lernen, Spiel und Diskurs zusammen.

Was hinter dem Projekt steht erzählt Gottfried Schmuck im Studio.

Gabriele Heidecker Preis verliehen

Der von den Grünen gestiftete und in Memoriam an die Künstlerin und Architektin Gabriele Heidecker gespendete Kunstpreis wurde diese Woche in Linz verliehen. Der Gabriele Heidecker Preis wurde heuer zum 1. Mal vergeben. Die Jury setzte sich aus VALIE EXPORT, Beate Göbel und Sabine Pollak zusammen und verlieh den Preis an die Künstlerin Katharina Struber.

Struber studierte in Linz an der Hochschule für künstlerische und industrielle Gestaltung und lebt und arbeitet heute in Wien. In ihren Arbeiten beschäftigt sich die Künstlerin mit dem urbanen öffentlichen Raum in seiner globalen Erscheinungsform. Neben der Realisierung permanenter und temporärer Arbeiten im öffentlichen Raum, in Linz, in OÖ, NÖ und Wien, arbeitet die Künstlerin seit 2003 an der Serie „Picture the Multitude“. Die großformatigen digitalen Bildbearbeitungen richten den Blick auf Tokyo, Taipeh, Rom, Graz, Wien oder Linz.

Im Interview spricht die Künstlerin über ihr Schaffen, was ihr der Preis bedeutet und wie es um ihr Arbeitsfeld, den öffentlichen Raum, bestellt ist.

Engel zweiter Ordnung

Rudolf Habringer ist ein vielseitiger oberösterreichischer Autor, der sich zwischen den Genres bewegt. Im Interview spricht er über das 2011 im Picus Verlag erschienene Buch mit dem Titel „Engel zweiter Ordnung“. Darüber hinaus haben wir uns aber auch über die Arbeitssituation von Autorinnen und Autoren unterhalten, welche Chancen und Risiken mit dem Schreiben verbunden sind und darüber was er selbst gerne liest. Fortsetzung folgt

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