Zur Zukunft der Mobilität

Podcast
FROzine
  • FROzine_Zur Zukunft der Mobilität_18112020_55m12s
    55:13
audio
50:08 Min.
Community Rundgang durch die HOSI Linz und Aktionscamp "Die Straße ist kein Zuhause"
audio
51:25 Min.
Wie sehr beherrschen uns Maschinen?
audio
30:08 Min.
Fernsicht: Kein Gold für Kalsaka
audio
20:26 Min.
Der Wolf in Oberösterreich
audio
48:59 Min.
Jung. Ohne Arbeit. Mitten in der Stadt.
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Windenergie
audio
45:47 Min.
Versorgung von Menschen mit ME
audio
10:39 Min.
Queere Anthropologie
audio
50:37 Min.
Open Day bei der HOSI Linz und Queere Anthropologie
audio
48:44 Min.
Vergessene Krisen und die anthropologische Sicht auf Medizin

Bis 2040 soll der Verkehr in Österreich klimaneutral werden. Wie kann eine Mobilitätswende gelingen? Und: Der Kernlandpodcast STADT-LAND im Fluss vom Freien Radio Freistadt fragt nach dem Zusammenhang zwischen Digitalisierung und Einsamkeit

Zur Zukunft der Mobilität

Bis 2040 soll auch der Verkehr in Österreich klimaneutral werden, auf europäischer Ebene gilt das Ziel bis 2050. Wie kann eine Mobilitätswende gelingen, und inwiefern können uns Technologien dabei unterstützen? Wie muss sich unser aller Mobilitätsverhalten ändern, um die Klimaziele zu erreichen? Michael Diesenreither hat mit Alexandra Millonig, Forscherin am AIT, Austrian Institute of Technology, gesprochen.

Alexandra Millonig studierte Raumplanung und Raumordnung an der TU Wien mit den Schwerpunkten Verkehrsplanung und Soziologie. Sie beschäftigt sich in ihrer Forschung mit dem menschlichen Mobilitätsverhalten. Mitte Oktober war sie im afo Architekturforum OÖ bei der Abschlussveranstaltung zur Ausstellung „Autokorrektur“ zu Gast und hielt einen Vortrag zum Thema „Mobilität der Zukunft – Zukunft der Mobilität?“

Link zur Ausstellung Autokorrektur: https://afo.at/ausstellungen/autokorrektur

Beitrag jetzt hören

Digitalisierung und Einsamkeit
STADT – LAND im Fluss heißt der Kernlandpodcast über das Verhältnis von Stadt und Land, produziert vom Freien Radio Freistadt.

Sind wir jetzt gemeinsam einsam?
Abstand halten ist angesagt – treffen können wir uns im digitalen Raum. Aber deshalb sitzen wir trotzdem jeder allein daheim. Sind wir also gemeinsam einsam? Wir untersuchen, wie Einsamkeit und die Digitalisierung unseres Alltags zusammenhängen – Bringt es uns auseinander, weil wir uns gar nicht mehr wirklich begegnen, oder ist es im Gegenzug eine Chance in Kontakt zu bleiben? Macht es eigentlich einen Unterschied, wo ich wohne. Ist es tatsächlich so, dass man in der vielzitierten „Anonymität der Großstadt“ schneller einsam ist, oder ist es tatsächlich ein Generationenproblem? Sind alte Menschen wirklich einsamer? All diesen Fragen gehen wir in der heutigen Episode nach.
Marita Koppensteiner spricht mit Maria Hofstadler, der Leiterin von SelbA – selbständig und aktiv, über das Ausbildungsangebot SelbA-Digital, bei dem Menschen der älteren Generation den Umgang mit neuer Technik lernen können.
Außerdem spricht sie mit Prim. Dr. David Oberreiter, dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der pro mente OÖ und Vorstand des Instituts für Psychotherapie am Kepler Universitätsklinikum Linz darüber inwieweit Einsamkeit ein Generationenproblem ist und welche Chancen, Gefahren aber auch Grenzen die Digitalisierung mit sich bringt.

In der Rubrik Zuagroaste-Weggezogene-Zurückgekommene: Camilla Lengauer

Mit freundlicher Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union – Leader Region Mühlviertler Kernland.

Beitrag jetzt hören

 

Moderation: Marina Wetzlmaier

Schreibe einen Kommentar